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Berliner Clubs


(tresor club berlin by Camille Blake)

House & Techno Clubs

Rock & Indie Clubs

HipHop & Soul Clubs

Open Air Clubs


  1. Elektronische Musik in Berliner Clubs
    2. Die Indie Szene in Berlin lebt
    3. HipHop, Soul und Funk in Berlin

Berliner Party Termine im Überblick

THE CLUBMAP stellt Euch fast alle Berliner Clubs vor, und listet eine tägliche Übersicht selektierter Partys auf. Ihr findet hier Artikel zu aktuellen Party Dates in den Berliner Clubs, Open Airs oder neuen Musik Releases. Natürlich wird nicht jede Party in Berlin vorgestellt, denn Selektion muss sein, und dementsprechend nicht jeder Mist gepostet. Alles was in Richtung kommerzielle Charts mit Bling Bling und Vip Bereich, und vor allem, schlechten Flyer mit halbnackten Bikini Babes geht, wird nicht aufgenommen. Es gibt sozusagen einen Redaktionstürsteher, der Euch davor bewahrt, zu schlechten Partys geschickt zu werden, oder in Läden voller Kragenhochpolohemdträger und Atzen zu landen, während Pitbull und JLo aus den Boxen dröhnt.

Berliner Open Airs und temporäre Orte zum Feiern

Ist es ein Club, eine Galerie, oder einfach nur ein Spielplatz für Irre? Neben den Berliner Clubs werden auch OPEN AIRS und temporäre Orte präsentiert, die ihr nur für kurze Zeit besuchen könnt. Was das Thema „temporäre Orte“ angeht… Nun, das gilt leider auch oft für die Berliner Clubs. Die Fluktuation ist enorm. Während drei Clubs im Prenzlauer Berg schließen, machen irgendwo in Wedding oder  Lichtenberg vier andere auf. Man will immer mal hin und tanzen, aber ZACK! liest man, dass der Laden geschlossen ist. Die Berliner Szene jammert kurz, wie bei der Schließung der Bar 25, und feiert dann einfach im Kreuzberger Gretchen weiter. 2013 hatte es Horst Krzbrg, Kater Holzig und das Cube Berlin ereilt. 2014 kamen das Picknick und das Weekend dazu. 2015 waren es Spirograph, VEB Club, Stattbad, RAW Club und O Tannenbaum. Aber auch hier wird wieder neues entstehen, denn die Berliner Veranstalter sind immer auf der Suche nach neuen Locations. Das Conny Opper noch das Konzulat mitten in der Innestadt nöffnen konnte, zeigt immer wieder, dass solche Orte auch noch innerhalb des S-Bahn Rings existieren. Und das Kater Holzig ist als Kater Blau ja auch schon wieder offen. Dazu gabs dann noch Openings vom Czar Hagestolz, Neue Heimat, Haubentaucher, Mensch Meier und dem Bertrams. Sogar im Prenzlauer Berg haben zwei neue Clubs eröffnet. Der Phono Club und das Horns & Hooves. Also Hauptsache Konfetti inna Tasche und ans Geld fürs Taxi Nachhause denken.

Klickt nach der Menü Auswahl einfach auf die Namen der Berliner Clubs, und Ihr kommst zu den Infos und Bildern. Da das Clubsterben zwar Quatsch ist, aber eine Menge Clubs im Prenzlauer Berg und Mitte trotzdem geschlossen haben, wird es euch auf alle Fälle weiter raus treiben, Richtung Neukölln und und Lichtenberg. Rummels Bucht ist da sicher ein Thema und Läden wie ://about blank und Sisyphos. Nicht zu vergessen: Prince Charles, Chalet und Loftus Hall. Das Cookies hat auch schon diverse Male die Location gewechselt, deshalb halten wir alle Clubs in Berlin mit den entsprechenden Texten und Links aktuell, damit ihr nicht vor verschlossenen Türen steht. Versprochen. Namensänderungen registrieren wir natürlich auch. Wie zum Beispiel beim Shift, das wieder eröffnete als OHM. Oder das XXXXn.n., das als Ipse wieder aufmachte. Um euch die Auswahl zu erleichtern, findet Ihr unter den verschiedenen Tabs direkt euren Musikstil, aufgeteilt nach Electro (Mininmal, House, Techno, DnB etc.), Black (Soul, Funk, Hip Hop) und Rock (Punk, Rock, Indie, Folk). Dazu kommt noch die Sortierung nach Bezirken:

Friedrichshain | Kreuzberg | Lichtenberg | Mitte | Neukölln | Prenzlauer Berg | Wedding

Elektronische Musik in Berliner Clubs: Zuerst House, dann Minimal, Techno, Dubstep und der Rest


Ich habe mich mit diesem Club Guide für Berlin nicht nur auf elektronische Musik konzentriert, auch wenn der Schwerpunkt auf Techno und House liegt. Man soll es nicht für möglich halten, aber nicht alle Clubs in Berlin spielen TECHNO. Und letztlich ist es doch vollkommen egal, ob ihr zu House im Ritter Butzke tanzen, oder lieber eine Runde Luftgitarre im Astra spielen wollt. Die meisten Berliner sind eh crossovertauglich eingestellt, und die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt, das Musikstile gern verschmolzen werden. Sogar die Clubs verschmolzen mit Restaurants wie das Spindler & Klatt, oder wurden gleichzeitig zu Ausstellungsräumen wie das Stattbad Wedding.

Neben den normalen Clubs hat sich mit der Else und Ipse, sowie dem Czar Hagestolz eine neue Art von Clubs etabliert. Die Open Air Clubs. Diese Gattung ist sicher dem vermehrten Aufkommen an illegalen Open Airs geschuldet, die im Sommer ganz gut Leute ziehen. Das Berghain bietet auch gern mal Theater an, während das Cookies Abende mit klassischer Musik (Yellow Lounge) anbot. Jetzt ist es ein Restaurant. Nun ja… essen muss man ja auch. Ob Ihr also nun auf Minimal im Berghain, Watergate, Sisyphos oder Chalet den Wipper gebt, oder auf Rockabilly im Roadrunners oder Bassy steht…. Berlin hat mehr als 200 Clubs, es wird sich sicher das richtige in puncto Berliner Club finden lassen.


Die Indie Szene in Berlin lebt: Rockabilly meets Hardcore und Deathmetal


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Berlin hat neben der elektronischen Musik auch  Clubs und Konzerthallen, die sich der handgemachten Musik annehmen. Nicht jedes Mädel liebt den DJ, und alleine die Vorstellung, einzig und allein Techno zu hören, ist absurd. In Kreuzberg hat sich nebem dem Magnet Club, der aus dem Osten in den Westen zog, vor allem das Dreiergespann Lido, Astra und Bi Nuu dem Indie, Rock, Geschrammel, Metal, Hardcore, Emo, Grunge Sound verschrieben. Praktischerweise gehören alle drei Läden einem gemeinsamen geschäftlichen Konglomerat an. Mehr als 20 verschiedene Rock Clubs sorgen in Berlin dafür, dass Ihr auch mal ordentlich headbangen oder Luftgitarre spielen könnt.

„Black Music“ sagen nur, also reden wir doch über HipHop, Soul und Funk


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Mit Black Music ist das so ein Problem. Einerseits gibt es einfach großartige Musik, die Leute wie „Soul Explosion“ im Privatclub (Skalitzer Strasse 85-86 ) zelebrieren. Der geile alte Funk n Soul Shit mit vielen raren Platten und nicht den üblichen Disco-Funk-Parties für lustige Nichtsblicker mit Schlaghose, Afroperücke und Sonnenbrille. Gestartet in New York liefen die Partys jahhrelang im Pavillon und nun in Kreuzberg. Die Flyer dürfte schon jeder mal an einer Ampel oder Wall gesehen haben. Im Konrad Tönz läuft 60s & 70s Soul, Funk, Beat, Jazz, Trash, Ska, Pop, Latin and Twist von lustigen alten Plastikplattenspielern. Geht auch nicht wirklich als Club durch.

Der Bundesverband LiveMusikKommission definiert einen Club als “Ort musikalischer Prägung, der mindestens 24 Live-Künstler im Jahr auftreten lässt”. Die maximale Kapazität beträgt “2.000 Personen”

Ursprünglich war die Clubmap ein reines Print Magazin mit integrierter Karte, die die Positionen der Clubs anzeigte. Da der Name verpflichtet, gibt es per Google Maps auch eine Übersicht der Berliner Clubs. Ein ähnliches Projekt hab ich auch für das Musicboard Berlin und den Berliner Senat mit verwirklicht. Sucht mal nach Clubkataster.