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Andere Städte haben natürlich auch eine Clubszene. Und die ist durchaus gut, nur weil ein Club in Berlin ist, macht ihn das noch lange nicht zu einem hippen Underground Schuppen. Im Menü findet ihr die jeweiligen Städte zur Auswahl.

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Hannover

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Seit Anfang der 90er gibt es in Frankfurt Techno. Die Mainmetropole galt einst sogar als Techno-Hauptstadt, doch das ist lange vorbei. Zumindest wohnt der Mann, der den Begriff Techno erfand, noch dort. Andreas Tomalla alias DJ Talla 2XLC. Als 19jähriger arbeitete er 1982 in einem Plattenladen und kreierte für Bands von Kraftwerk, Telex, Yello bis Depeche Mode ein eigenes Fach und nannte es „Techno“. Es gab das Dorian Gray, das XS und das Omen. Thomas Koch hat hier die Groove gegründet. Es gab sogar den „Sound of Frankfurt“. Um das Jahr 2000 herum machen die beiden bekanntesten Frankfurter Clubs für elektronische Musik dicht, das „Omen“ und das „Dorian Gray“. Dafür etablierten sich neue Läden wie das U60311 (auch wieder dicht) und in Offenbach das Robert Johnson. Von den großen Technoclubs ist in Frankfurt im Grunde nur das Tanzhaus West geblieben. Dieser Augleich von Schließungen und Neueröffnungen wie in Berlin funktioniert hier nicht. Zudem hatte die Clubszene auch öfter ein Razzien Problem. 2016 wurden zehn Clubs kontrolliert. Frankfurt ist auch voll mit Table Dance Shit, was auch dem Business Standort voller Banker geschuldet ist. Das Golden Gate ist das Zentrum des „American Table Dance“. In Berlin ist das Golden Gate die letzte Bastion von Underground Kultur in der Nähe des Alexanderplatzes. Aber hey, 3es gibt natürlich auch ein paar gute Läden in der Stadt. Das Zoom ist auf alle Fälle ein Tip, ebenso wie das Robert Johnson, Elfer Club, Silbergold und das Tanzhaus West.

 

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Hamburg steht in puncto Clubs und Szene sicher an zweiter Stelle gleich nach Berlin. Es folgen dann so Städte wie Köln, Hannover, Stuttgart, Leipzig, Dresden, Hanau und irgendwann auch München. Schon in den 90ern gab es hier eine blühende Szene mit diversen Clubs, die, soweit ich mich noch erinnern kann, auch schon heftig mit After Hours am Start waren. Etwa ein gutes Dutzend House & Electro Clubs ist in Hamburg für den geneigten Tanzbeinschwinger verfügbar. Manche Clubs wie das Front sind schon länger zu, andere wie die Prinzenbar haben mal eben 20 Jahre überlebt. Das Thema Afterhour ist in Hamburg immer etwas schwierig. Umso schöner, dass jetzt im Herbst/Winter jeden Sonntag ab 8:00 Uhr wieder “Fairytale Frühklub” ist im Baalsaal aufmacht. Im Bahnhof Pauli gibt es auch jeden zweiten Sonntag eine Afterhour ab 8

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Kölle hat nicht nur Karneval, sondern auch ne feine Clubkultur. Die Ringe gelten als Kölns Ausgehmeile schlechthin. In Ehrenfeld ist das alternative Partyvolk unterwegs, die Innenstadt und Belgisches Viertel sind eher schicki. Der Club Bahnhof Ehrenfeld ist ebenso Kulturzentrum wie Nachtclub und bringt HipHop, Soul, Indie und Electro auf die Ohren. Der Tsunami Club ist Pflicht für die Indie-Alternativ-Szene. Der Sonic Ballroom ist die erste Adresse für Fans von Rock und Punk. Das Odonien Gelände lädt zu fetten Parties von Techno bis Hip-Hop mit einer dicken Prise Underground in fetter Kulisse. Auf der Liste der Top-100-Clubs auf der ganzen Welt, des britischen Fachmagazins “DJ Mag” rückte 2016 der Kölner Club Bootshaus in Deutz sogar von Platz 22 im Vorjahr auf Platz 17 vor.

Zum Stadtliebe Festival  wird in 18 Clubs gefeiert mit Elektro, Hip-Hop, Live Musik, Techno, Indie Rock, House, Urban, Rap, Reggaeton, Punk und Deep House. Mit am Start sind Club Bahnhof Ehrenfeld, Club Z im Zimmermanns, Bootshaus, Vanity Club Cologne, Reineke Fuchs, Gewölbe, Red Cat Lounge, Veedel Club, Artheater, Sonic Ballroom, Roonburg, Zum Scheuen Reh, Live Music Hall, Studentenclub Das Ding, Bogen 2, Nachtflug, Jungle Club, CentClub und Nachtigall.

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