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Clubs in Frankfurt

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Clubs am Main ist das Netzwerk für Veranstaltungs- und Clubkultur in Frankfurt/Rhein-Main. Seit 2012 tritt der Verein als Interessensvertretung der regionalen Clubbetreiber, Veranstalter, DJs und Künstler auf.

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HOUSE & ELECTRO Clubs Frankfurt

Gibson
Zeil 85-93, 60313 Frankfurt am Main
T +49.69.94 94 77 70, info@gibson-club.de
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Die Meinungen über das Gibson gehen weit auseinander. Auch im Internet finden sich entsprechende Kommentare wie „furchtbar“ und „Hype“, aber auch „cool“ und „geil“. Was für den einen einer der besten Clubs Frankfurts ist, ist für andere einfach das Letzte. Wie in Berlin also. Meistens kommt die Kritik eh von den Leuten, die nicht rein kommen.  Das Gibson ist im April 2012 in den Räumen des früheren Zeil-Kinos eröffnet worden und erhielt ein Jahr später den Fizzz-Award als „Club des Jahres 2013“. Neben erstklassigen Liveacts geben sich hier ausgewählte DJs, darunter viele Nachwuchstalente, die Klinke in die Hand. Die Donnerstage gehören der Urban Club Band, die hier vor bis zu 1.500 Gästen spielt. Trotz des rohen Charmes, den die unverputzten Wände des Clubs ausstrahlen, ist die Crowd eher stylish und trendbewusst. Am Wochenende schaltet das Gibson auf Clubbetrieb mit dem Schwerpunkt House. Gefeiert wird bis ins Morgengrauen, die qualitativ hochwertigen Getränke fließen reichlich bei angemessenen Preisen. Wer rein möchte, sollte Geduld mitbringen. Die Partygänger stehen Schlange, die Türsteher haben den Ruf, in Ordnung zu sein. Auch wenn sie von manchen als schnöselig empfunden werden.

 


Tanzhaus West
Gutleutstrasse 294, 60327 Frankfurt am Main
info@tanzhaus-west.de
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Das Tanzhaus West hat im Jahr 2003 als Nachfolger des Space Place in Frankfurt auf dem früheren Gelände der Druckfarbenfabrik Dr. Karl Milchsack eröffnet. Hier wird nun regelmäßig freitags und samstags und an besonderen Tagen, beispielsweise an Weihnachten und Silvester, ab circa 23 Uhr vor allem Electro Musik wie House oder Techno aufgelegt. Hier sind die Tanzflächen immer voll und die DJs geben ihr bestes, das tanzwütige Publikum bis in die frühen Morgenstunden bei Laune zu halten. Dazu gibt es für eine ganz besondere Stimmung passende Laser- und Lightshows, die die Dancefloors zum Leuchten bringen. Die Besucher feiern auf verschiedenen Tanzflächen. Das Besondere an diesem Club ist die Barrierefreiheit, das heißt, Rollstuhlfahrer kommen easy rein. Eine Begleitung des Rollstuhlfahrers genießt sogar freien Eintritt. Das Tanzhaus West ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, es gibt am Wochenende sogar einen Nachtbus. Die Buslinie n8 hält am Tanzhaus West. Außerdem stehen den Gästen öffentliche Parkplätze rund um die Diskothek zur Verfügung.Das Tanzhaus West hat im Jahr 2003 als Nachfolger des Space Place in Frankfurt auf dem früheren Gelände der Druckfarbenfabrik Dr. Karl Milchsack eröffnet.

 


Robert Johnson
Nordring 131, 63067 Offenbach am Main
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Einer der coolsten Clubs Frankfurts liegt in Offenbach. Im Stadtteil Kaiserlei befindet sich seit 1999 das nach der 1938 verstorbenen Delta Blues Legende benannte Robert Johnson. Wer auf Gitarre und Gesang hofft, ist hier jedoch falsch. Das Robert ist ein Technoklub für Puristen, in dem hochkarätige DJs ihre Kunst beweisen. Darunter Legenden wie Sven Väth, Roman Flügel und Ricardo Villalobos. Die Räume des kleinen Clubs wirken sachlich, die Crowd wirkt entspannt. Aus Platzgründen grenzt die Bar an den Dancefloor, was durchaus als praktisch empfunden wird. Wem’s zu eng wird, kann auf der Terrasse mit Mainblick chillen. Das Publikum ist vorwiegend in den Zwanzigern, das Styling eher individuell als trendig. Das Robert ist ein Club für Fans, für die Sound und Party im Mittelpunkt stehen. Freitags wird Techno, Samstags eher House gespielt. Die Getränkepreise sind moderat, aber das Robert ist keine Location für Saufgelage und Bierglaswerfer. Die Leute wollen tanzen, feiern und einfach gut drauf sein. Selbst die Klos sind gepflegt, und Toilettendame Linda hat Deos und Süßigkeiten im Angebot.

 


Neglected Grassland
Neue Kräme 29, 60311 Frankfurt am Main
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Das Frankfurter Clubleben wird seit Ende Oktober 2013 ganz klar durch das Neglected Grassland bereichert. Der Club im Herzen Frankfurts nahe der Hauptwache ist offen für viele Stilrichtungen und alle Künstler, unabhängig davon, ob sie bereits bekannt sind oder noch zum Nachwuchs gehören. Im Gegenteil, das Neglected Grassland bietet Nachwuchs gerne eine Bühne, sodass hier schon einige Künstler die Chance nutzen und ihre Musik erfolgreich präsentieren. Die Genre reichen von Electro (was ein wenig überwiegt) und House über Funk, Pop und Soul. Diese Vielfalt ist einzigartig im Frankfurter Nachtleben und begeistert auch viele Stammgäste wohl immer wieder. Viele halten dem Club deshalb auch seit Jahren die Treue und sind von der bunten Mischung begeistert. Die Einrichtung ist üppig und dennoch sehr gemütlich, das dunkle Holz und die Sitzgelegenheiten aus weichem Plüsch erinnern eher etwas ans Rotlichtmilieu. Das gedämpfte Licht vervollständigt das schöne Ambiente. Tagsüber ist das Neglected Grassland ein Restaurant und Café mit wechselndem und immer frisch zubereitendem Mittagstisch.

 


Silbergold
Heiligkreuzgasse 22, 60313 Frankfurt
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Freunde aller Arten elektronischer Tanzmusik kommen im Silbergold in Frankfurt voll auf ihre Kosten. In dem alternativen, nicht zu großen Club hört man in erster Linie Elektroklänge aus dem Indie-Bereich, es gibt aber auch Abende, an denen man sich an Klassikern aus den letzten paar Jahrzehnten Diskothekenkultur erfreuen kann. Verschiedene DJs und Live-Musiker sorgen für reichlich Abwechslung, damit jeder auf seine Kosten kommt. Es gilt: Akustikfreuden querbeet: Von gepflegtem Techno über gechillte House Music bis hin zu Futuristic Soul bietet das Silbergold alles für das Elektroherz. Da das Auge bekanntermaßen mit isst, setzt sich das eigenwillige Konzept auch im Design des Ladens durch: Futuristischer Kubus-Style und dekadente Lightshows ergeben eine smarte Atmosphäre, die zum Tanzen animiert. Der Laden befindet sich im Frankfurter Zentrum und in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Konstabler Wache. Somit ist er bestens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und niemand muss sich um seinen Nachhauseweg Gedanken machen.

Silbergold-club

 


ROCK Clubs Frankfurt

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Das Bett
Schmidtstr.12, 60326 Frankfurt
Tel. 069/60629873
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Das Bett wurde 2005 im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen eröffnet, 2009 erfolgte der Umzug in die Kommunikationsfabrik im Gallusviertel. Während die alten Räumlichkeiten jetzt vom Ponyhof genutzt werden, bedauern manche Besucher vom Bett, dass die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr so gut ist. Aber das ändert nichts an der Popularität des Clubs. Der Bogen des Musikprogramms ist weit gespannt und reicht von Indie über Jazz, Singer-Songwriter, Punk, Balkan bis zu Soul und Weltmusik. Das Bett ist eine angesagte Livelocation, in der jetzt bis zu 400 Besucher Platz finden. In den alten Räumen in der Klappergasse waren es nur 100. Nach den Konzerten legt ein DJ auf, aber oft leert sich der Club schnell. Livemusik ist nun einmal der Schwerpunkt, und das Publikum ändert sich von Gig zu Gig. Hier gibt es tolle Musik und entspannte Gäste, die Getränkepreise sind fair und nicht überzogen. Schade ist nur, das aufgrund der räumlichen Enge meist nicht wirklich getanzt werden kann.

 


THE Cave
Brönnerstraße 11, 60313 Frankfurt am Main
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Das Cave nahe der Frankfurter Konstablerwache ist bereits seit 1998 ein Treffpunkt für Indiefans aller Stilrichtungen. Bei Grunge, Alternative, Indie, Rock, Ska oder Hardcore hat man zwar manchmal das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist, aber das angenehm unhippe Publikum entschädigt mit seiner unkomplizierten Art und guten Laune. Die zwei Gewölbekellerräume des Clubs sind eng, klein und düster, die Getränkepreise sind angesichts der zentralen Lage angemessen. Dafür kann man hier gut Party machen, ohne groß auf das Styling zu achten. Wer spontan loszieht, kommt auch in Jeans und Turnschuhen rein. So tanzt es sich sowieso besser. An drei Abenden in der Woche, von Donnerstag bis Samstag, wird hier aufgelegt. Es gibt Themenabende, zu denen einmal im Monat eine Depeche Mode Party gehört. Dann feiert der Thirtysomething neben dem Grufti, und alle sind einfach gut drauf. Da ganz in der Nähe viele Nachtbuslinien fahren, kann man den Blick auf die Uhr auch ruhig mal vergessen.

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Batschkapp
Gwinnerstraße 5, 60388 Frankfurt am Main
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Der Batschkapp ist eine Frankfurter Musik- und Konzerthalle für Rock bis Alternativ. Der Name Batschkapp des im Jahre 1976 eröffneten Hauses steht im Frankfurter Dialekt für die barretartigen Schiebermützen. Bis Ende 2013 fand man den Club in Eschersheim – nun ist er in Seckback zu finden. Die Räume dort sind viel größer, weshalb jetzt bis zu 1.500 Personen statt wie bisher nur 400 Personen reinpassen. Beim Warten auf den Einlass wird man glücklicherweise nicht mehr nass, da es ein Vordach gibt.  Die Batschkapp als Halle ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Musikveranstaltungen in Frankfurt und Umgebung. Als solche hat es Events jeder Art: Von Best-of Events über Hiphop, Electro, Rock, Indie ist alles vertreten, und wenn kein Konzert stattfindet, ist die Musik durch DJs gegeben. Die Batschkapp ist übrigens barrierefrei und behindertengerecht eingerichtet. Und es gibt sogar zahlreiche Parkplätze für die ganz Faulen unter uns.

 


Nachtleben
Kurt-Schumacher-Straße 45, 60313 Frankfurt am Main
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Das Nachtleben gibt es bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten im Herzen Frankfurts, ganz in der Nähe der Konstablerwache. Der Club eröffnete im Jahr 1993. Hier werden von Anfang an Rock und alternative Musikrichtungen wie Indie-Pop, House oder Punk aufgelegt. Auch Konzerte finden auf der Bühne statt. Noch relativ unbekannt traten hier Bands wie Rammstein und die Sportfreunde Stiller auf. Jede zweite Woche findet freitags die berühmte Atomic-Party statt, das ist die einzige Indie-Party für Homosexuelle in Frankfurt. Samstags gibt es einmal im Monat eine Ü-30-Party. Die Partys beginnen gegen 23 Uhr, wenn Konzerte stattfinden, beginnen diese um 20 Uhr. Das dazugehörige Café liegt eine Etage über der Diskothek, hier ist auch der Eingang, wenn es am Wochenende ein Stockwerk tiefer im Keller zum Feiern geht. Im Café kann man gut einen Cappuccino trinken und sich unterhalten, im Club wird bei spezieller und ausgesuchter Musik gefeiert und getanzt, Mainstream sucht man hier vergebens und genau das lieben wir Gäste am Nachtleben.

 


Ponyhof
Klappergasse 16, 60594 Frankfurt am Main
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Seit 2009 gehört der Ponyhof fest zur Frankfurter Clubszene. Mit Livegigs und Themenpartys zieht die Location in Alt-Sachsenhausen ein unverkrampftes, studentisch wirkendes Publikum in seine kleinen Räume, in denen früher Das Bett zuhause war. Bis zu 150 Personen passen hinein. Die Musik umspannt ein weites Feld von Singer-Songwriter, Rock & Indie und Elektro. Wer auf Sounds aus den aktuellen Charts hofft, wird hier definitiv enttäuscht weggehen. Die Stimmung ist locker und familiär, die Crowd ist in Feierlaune und das Styling eher Nebensache. Bei akzeptablen Eintritts- und Getränkepreisen wird bis in die frühen Morgenstunden Party gemacht. Als beste Nächte gelten Freitag und Samstag. Obwohl es sehr eng im Ponyhof ist, kann hier sehr gut getanzt werden. Die Mitarbeiter sind eigentlich immer freundlich und flink, eher untypisch für Alt-Sachs. Das entschädigt für die eher durchwachsene Qualität der angebotenen Getränke. Neben Partys und Konzerten finden hier auch Comedyveranstaltungen, Theaterabende und Lesungen statt.

 


Clubkeller
Textorstraße 26, 60594 Frankfurt am Main
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Der Clubkeller in Frankfurt Sachsenhausen sorgt schon seit Jahren für gute Laune beim Partyvolk in der Metropole. Gespielt werden dort hauptsächlich Rock und Indie, wobei auch immer wieder Einflüsse von Dance und Elektro in dem Club zu hören sind. Bekannt geworden sind die Räumlichkeiten in Frankfurt durch einige bekannte Bands und Solokünstler, die immer wieder spektakuläre Auftritte in dem Szenelokal aufführen. Spaß machen auch die lockeren und vielseitigen Gäste, die immer für einen Small Talk zu haben sind und sich angenehm vom Mainstream-Frankfurter-Weggehtyp unterscheiden. Der Mainfloor ist eine große Tanzfläche. Hier ist es zu den besten Zeiten so voll, dass man sich kaum noch bewegen kann. Das gehört zum Clubkeller aber einfach dazu. Und bei der regelmäßig stattfindenden WG-Party darf man sogar seine eigenen Getränke mitbringen. Alles ist hier irgendwie familiär und atypisch. Wer früh kommt, zahlt keinen Eintritt und wer Glück hat, bekommt auch mal einen Platz am begehrten Kickertisch.

 


Zoom
Brönnerstraße 5-9, 60313 Frankfurt am Main
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Aus der legendären Frankfurter Konzert- und Partylocation Sinkkasten ist im Februar 2012 das Zoom geworden. Die renovierten Räume sind jetzt deutlich kleiner als beim Vorgänger, kleiner als die Batschkapp aber größer als der Ponyhof. Der Look des Clubs geht in Richtung wasted-aber-cool, die Wände sind schwarz und die Gäste eine bunte Mischung verschiedener Indiestile. Wer am liebsten die Charts rauf und runter hören will, ist hier definitiv falsch. Auf dem Dancefloor dominieren Partyreihen wie Soundbwoys Destiny mit Dancehall und Reggae, Hit Happens sowie 90s Hip Hop und R’n’B. Die ausgesuchten Livekonzerte aus den Fächern Rock und Indie ziehen ein feierfreudiges Publikum an, das sich bei den moderaten Getränkepreisen gerne auch mal einen Schluck mehr gönnt. Kein Problem – die zentrale Lage in der Frankfurter Innenstadt macht die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht. Auch Lesungen und Comedyveranstaltungen stehen auf dem Programm. Ein kleiner, herausragender Club für Livemusik und andere Events, in dem immer etwas los ist und der in Frankfurt nahezu eine Institution ist.

 


Elfer
Klappergasse 5, 60594 Frankfurt am Main
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Das Elfer in Frankfurt ist ein moderner Club, der sich auf die alternativen Musikrichtungen konzentriert. Neben Indie wird hier aber auch überwiegend zu Rock abgefeiert. Highlights des Nachtlebens in der Metropole in Deutschland finden fast immer hier statt. Das liegt daran, dass die Organisatoren es schaffen, immer wieder bekannte Acts und Bands auf die Bühne des Elfers zu bekommen. Neben der fantastischen Organisation kann das Lokal auf eine lange Geschichte und ansprechende Räumlichkeiten zurückblicken. Dem wäre wohl heute immer noch so, wenn da nicht das Publikum wäre, das sich um saubere Toiletten und gemütliche Räumlichkeiten einen Dreck schert. Hier soll einfach nur gute Musik gespielt werden. Dazu brauchen die Gäste eine große Tanzfläche und ordentlich Alkohol. Das beides hat das Elfer auf jeden Fall zu bieten und ist daher aus dem Nachtleben von Frankfurt und der Region auch nicht mehr wegzudenken. Im Oktober 2016 gab es eine sehr unschöne Razzia.

 


Orange Peel
Kaiserstraße 39, 60329 Frankfurt am Main
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Seit September 2009 öffnet der Orange Peel Club in Frankfurt mehrmals die Woche seine Türen. Mainstream Fehlanzeige! – Im Bahnhofsviertel wird für ausgewählte Unterhaltung gesorgt. Verteilt auf zwei Räume lädt der Club neben Partys am Wochenende auch zu Theateraufführungen, zu Konzerten, Sessions, Lesungen und Shows ein. Von klassischem Jazz und Blues über Funk und Elektro bis hin zu Rock und Indie überzeugt das Orange Peel sein bunt gemischtes Publikum. Sonntags werden regelmäßig Salsa-Abende veranstaltet, die von jedem kostenlos besucht werden können. Anfänger sind hier ebenso herzlich willkommen wie geübte Tänzer; und selbst wenn sich kein Partner finden lässt, der mit einem durch die Nacht tanzen möchte, ist man hier an der richtigen Adresse. „Einfach mitmachen“ lautet die Devise. Livemusik, ein kulturelles Konzept und Cocktails entpuppen sich zu einer perfekten Mischung – kein Wunder also, dass das Frankfurter Orange Peel ein echter Insidertipp ist.

 


Black Music Clubs Frankfurt

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Adlib
Schwedlerstraße 8, 60314 Frankfurt am Main
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Der Club für Black Music: Seit seiner Eröffnung im November 2011 hat sich das Adlib im Frankfurter Osten einen Namen unter den Fans von Hip-Hop, R’n’B  und anderen afroamerikanischen Musikstilen gemacht. Der Club ist in der siebten und achten Etage eines Hochhauses untergebracht, sodass man einen atemberaubenden Skylineblick hat. Die Außenplätze entschädigen bei entsprechendem Wetter ein wenig für die eher kleine Tanzfläche. Die Getränkepreise sind moderat, die Garderobe ist relativ teuer und das Personal gilt als überwiegend freundlich – jedenfalls für Clubverhältnisse. Die Meinungen sind hier geteilt. Auch das Publikum ist gemischt, das verbindende Element ist die Vorliebe für Black Music. Bei fetten Sounds wird freitags und samstags ab 22 Uhr Party gemacht, und an jedem dritten Freitag des Monats kann im Adlib Black Jack gespielt werden. Ein echtes Special ist der Black Sushi-Abend an jedem ersten Freitag im Monat. Sushi for free, von Hostessen direkt an den Tisch gebracht: Das dürfte so ziemlich einmalig in der Clubszene sein. Die Location ist übrigens auch für private Events buchbar.

 


CLOSED CLUBS

 

King Kamehameha

Das King Kamehameha in Frankfurt wurde im März 1999 eröffnet und galt lange Zeit als Geheimtipp in der Black-Music-Szene. Bekannte DJs wie Candy und Smoke gaben sich hier die Ehre und heizten dem Publikum mit neuen Melodien und hitzigen Beats ein. In das King Kamehameha kam kein Mensch, um zu klönen oder nur ein Bierchen zu trinken. Hier ging von Donnerstag bis Samstag die Party richtig ab. Zwei Dancefloors standen dafür bereit, einer im oberen Stock. Hier durften Gäste noch rauchen und sich gegenseitig den Qualm in die Atemwege pusten. Für Nichtraucher konnte dieses Stockwerk ganz schnell tabu werden, da es einfach nur eng und stickig ist. Aber das genau machte den Charme von diesem Club in Frankfurt aus. Donnerstags gab es hier in der Regel eine Live-Band, Freitag wurde Hip-Hop und Samstag House gespielt. Silvester 2013 wurde der Club aber leider geschlossen.


APT – Apartment

Seit seiner Eröffnung im Oktober 2006 und einer Generalüberholung mit Wiedereröffnung im August 2009 hat sich das APT – Apartment fest in der Frankfurter Clubszene etabliert. Grundriss und Einrichtung der Location erinnern an eine Wohnung, der Club und sein Publikum sind ausgesprochen gut gekleidet. Wer hierher kommt, will nicht nur feiern, sondern auch gesehen werden. Das APT ist Mitglied in der Vereinigung „The World’s Finest Clubs“ und empfindet sich selbst als exklusiv. Dementsprechend sind auch die Preise eher höher angesiedelt. Die Leute scheint es nicht zu kümmern. Zu Soul, Funk, Acid Jazz, Electro, Hip Hop, R’n’B und House wird donnerstags, freitags und samstags ab 22 Uhr bis in den frühen Morgen Party gemacht. Der Freitagabend gehört der House Music, die von wechselnden renommierten DJs aufgelegt wird. Ein mondäner Club, bei dem man schon mal etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Wer darauf steht, wird vielleicht durch die eine oder andere Promisichtung entschädigt werden.