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Clubs in Köln

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Die KLUBKOMM ist der erste Verband, der die Interessen der Party- und Musikzene Kölns wahrnimmt.

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HOUSE & ELECTRO Clubs Köln

Artheater
Ehrenfeld, Ehrenfeldgürtel 127
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Jeden Samstag und an einigen Freitagen Elektrosound vom Feinsten. Das Artheater am Ehrenfeldgürtel vereint Café, Theater und Club. Auf dem Programm steht Minimal mit dem klickklackklub, tagx oder bergwacht oder auch Drum and Bass bei Impulse. Immer wieder spannend sind auch die Kooperationen und Specials bekannter Kölner Partyreihen wie 200 club oder Treibstoff Klub. Drei Ebenen mit Unterschiedlichster Musik erwarten dich. Eintritt und Getränkepreise sind in Ordnung.


Bootshaus
Mülheim, Auenweg 173
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Das Bootshaus ist direkt unter der Kölner Zoobrücke gelegen. Hier ist ein gutes Booking am Start und so war bereits die Crème de la Crème der Elektroszene wie Felix Da Housecat, solomun, Pan-Pot und DJ Hell an den Decks. Der Club hat zwei Floors und eine Terrasse. Der Sound ist natürlich im Bereich House, Minimal, Trance angesiedelt. Um an den Türstehern vorbei zu kommen, sollte man schon etwas schicker sein, aber die Crowd wird Gott sei Dank nicht nach Spießigkeitslevel rein gelassen.


Elektroküche
Deutz, Siegburgerstr. 110
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Die Events in der Kölner Techno-Adresse wurden in letzter Zeit immer weniger, am 14. September feierte die „Elektroküche“ dann „Re-Opening“ unter der Essigfabrik. Der, etwas abseits der Ausgehmeilen und Vergnügungsviertel Kölns, wie Zülpicher Platz, Friesenviertel oder Hohenzollernring, gelegene Laden ist mit kleinem Dancefloor DJ-Bühne, Theke und Abhängmöglichkeit einfach gemütlich. In den Räumlichkeiten der Elektroküche befand sich übrigens früher mal der Sensor Club. Die Elektroküche Köln ist in einer alten Essigfabrik gleich neben dem Aurora Werk angesiedelt. Der Club hat einen speziellem Charme fernab von Schickimicki-Atmosphäre und Kommerz. Mit der U-Bahn kommt man am besten mit der Linie 7 (Richtung Zündorf) vom Rudolfplatz / Neumarkt ab, an und steigt die Haltestelle Poller Kirchweg aus. Von da aus sind es nur noch wenige Gehminuten.


Heinz Gaul
Vogelsanger Str. 197, 50825 Köln
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Gewölbe
Hans-Böckler-Platz 2, 50672 Köln
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e-Feld
Venloer Str. 601, 50827 Köln
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Nachtflug
Hohenzollernring 89, 50672 Köln
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Venue
Hohe Str. 14, 50667 Köln
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Mikro Klub
Friesenstraße 45, 50670 Köln
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Roxy
Aachener Str. 2, 50674 Köln
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Odonien
Hornstraße 85, 50823 Köln
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Club Bahnhof Ehrenfeld
Bartholomäus-Schink-Straße 67, 50825 Köln
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ROCK Clubs Köln

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Sonic Ballroom
Oskar-Jäger-Straße 190, 50825 Köln
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Punk-Rock’n’Roll Bar – diese Selbstbeschreibung trifft das Programm des Sonic Ballrooms in Köln haargenau. Der Club im Gewerbegebiet Ehrenfeld hat sich vor allem mit Live Gigs der härteren Art einen Namen gemacht. Zu Punk, Garage oder Hardrock drängen sich die Fans in dem eher kleinen Laden. Bei moderaten Preisen fließt das Bier in rauen Mengen – auch schon mal auf den Boden oder den Nachbarn. Aber darum schert sich hier niemand. Gefeiert wird bis in die frühen Morgenstunden. Wenn andere Locations schließen, ist im Sonic Ballroom noch ein Absacker drin. Hier ist immer etwas los – Livemusik, Partys oder Poetry-Slam. Unter dem Motto ‚Dichterkrieg‘ darf an jedem ersten Montag im Monat jeder mal ans Mikrofon. Das kann witzig oder peinlich sein, aber manchmal auch richtig gut. Wem es drinnen zu laut ist, kann im klubeigenen Biergarten chillen. Hier werden auch mehrmals im Jahr Flohmärkte veranstaltet.

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Underground
Vogelsanger Str. 200, 50825 Köln
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Der trashige Rockclub Underground in Köln Ehrenfeld ist seit Jahren ein bekannter Anlaufpunkt für die alternative Musikszene in der Stadt. Mehrmals pro Woche treten dazu verschiedene internationale sowie regionale Bands aus der Kategorie Alternative / Independent im Club auf. Im Underground gibt es zwei Veranstaltungsräume voller Graffiti sowie zusätzlich eine Kneipe, wo verschiedene Biere und andere Getränke ausgeschenkt werden. Geboten werden fünf Partys pro Woche – immer ab 22 Uhr – fernab von der manchmal doch eher lästigen Mainstream-Musik. So werden unter anderem an diesen Tagen Ska, Punk und auch Reggae im Underground aufgelegt. Aber auch spezielle elektronische Klänge werden bisweilen in dem Alternative-Club gespielt. Der Eintritt zu den wöchentlichen Partys ist dabei immer kostenlos. Zusätzlich zum Veranstaltungsprogramm bietet der Club seinen Besuchern sogar einen ziemlich gemütlichen Biergarten, der vor allem im Sommer ganz schön voll ist. Für private Veranstaltungen und Konzerte können außerdem  einzelne Räumlichkeiten im Underground in Köln angemietet werden.


Luxur
Luxemburger Str. 40, 50674 Köln
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MTC
Zülpicher Str. 10, 50674 Köln
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Live Music Hall
Lichtstraße 30, 50825 Köln
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YUCA
Bartholomäus-Schink-Straße 65, 50825 Köln
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BLACK MUSIC Clubs Köln

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Loom
Hohenzollernring 92, 50672 Köln
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starz
Hohenzollernring 89-93, 50672 Köln
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Privilege
Weyerstraße 79, 50676 Köln
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CLOSED

Rose Club

Der Rose Club in Köln geleitete über drei Jahrzehnte mehrere Generationen durch das Abend- und Nachtleben. Während diese alten Klänge nun Geschichte sind, eröffnete in den gleichen Räumlichkeiten der „Geneva Club“. Die heiligen Hallen des Südbahnhofes bieten dem Geneva Club einen hervorragenden Standort mit Tradition. Während man in den alten Gemäuern zu Indie-Rock abfeiern konnte, liegt die zeitangepasste Fortsetzung des neuen Betreibers bei Kraut-Rock, Disko und House. Der neue Club ist ein Ort für alle Facetten der Tanzmusik und fühlt sich dennoch mit dem altem Rose Club verbunden – dort, wo noch Nirvana gespielt hat. Die Neuerungen liegen im Konzept des Musikstils, wodurch viele musikbegeisterte Gäste angesprochen werden. Der Kultstatus, der den Rose Club prägte, wird beibehalten. Kölns ursprüngliches, liebevoll genanntes „wildes Wohnzimmer“ hat nun einen neuen Namen. Die kultigen Hallen am Barbarossaplatz bieten neben extravaganten Sounds auch selbst gemachten Mate-Tee sowie ein besonderes Lichtkonzept. Ambitioniert zurückhaltend, selbstaussagend und kultig. Spektakuläre Nächte sind garantiert.

Geneva Club (ehemals Rose Club) 

Als der Rose Club am Barbarossaplatz nach 30 Jahren seine Pforten schließen musste, hinterließ er eine spürbare Lücke im Kölner Nachtleben. Nach kurzem Leerstand ist mit dem Geneva Club ein würdiger Nachfolger in die renovierten und komplett neu gestalteten Räume eingezogen. Hier erinnert nichts mehr an den legendären Vorgänger. Das Programm? Tanzen, Tanzen und noch mehr Tanzen. Alle Facetten der Tanzmusik sollen hier präsent sein, vom Afro-Percussion über House bis zum Krautrock. Der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig auf elektronischer  Musik. Die DJs werden hier als Kulturschaffende verstanden, deren Sessions schon mal sechs Stunden dauern dürfen. Auch die Getränkekarte ist ausgefallen. Neben anspruchsvollen Alkoholika findet sich auch hausgemachter Matetee auf der Karte. Mit dem koffeinhaltigen Energiespender aus den Anden lässt es sich hervorragend stundenlang feiern. Kein Club zum Absacken sondern eine Anlaufstelle für knallharte Tanzwütige, die ihrer Leidenschaft ungehemmt nachgehen wollen. Nach einer großen Eröffnungsparty im Dezember 2015 und nur vier Monaten „Nachtschwärmerei“ muss der Nachtklub schließen. Mehr Info