Start Rock & Indie Clubs Berlin

Rock & Indie Clubs Berlin

ASTRA KULTURHAUS | INFO

Bezirk: Friedrichshain | RAW Gelände
Revaler Str. 99, 10245 Berlin
Nächste Clubs: Bi Nuu, Lido, Comet

Das Astra ist Allzweckwaffe auf den RAW Gelände für alles von Rock Konzert bis Electro Swing. Daher auch gut durchmischtes Publikum. Die Toiletten sind okay und die Garderoben Abfertigung ist zügig. Das 0.33l Bier kostet zwischen 3€ und 3.5€.Vor dem Konzertraum gibt es ein paar Räume mit Sitzgelegenheiten. Rauchen kann man draußen auf dem freien Gelände vor dem Club. Es gibt sogar Berliner Currywurst & Pommes Frites.


BASSY | INFO

Bezirk: Prenzlauer Berg | U-Bahnhof Senefelder Platz
Schönhauser Allee 176A, 10119 Berlin
Nächste Clubs: Roadrunners

Das Bassy ist ein kleiner Club unterm Pfefferberg, der straight die ganze Rockabilly, Surf, Blues Schiene bedient. Und das macht sogar ziemlich viel Spaß. Donnerstags ist wohl die beste Gay und Gayfriendly Party namens „Chantal’s House of Shame“ drin mit Electro und House.


BI NUU | INFO

Kreuzberg | im U-Bahnhof Schlesisches Tor
Nächste Clubs: Astra, Lido, Comet

Das Bi Nuu beherbergte schon andere Clubs (Kato) und ist im Bahnhof ideal positioniert für Clubgänger, die lange Wege scheuen. Der Club selbst  ist etwas kleiner, hat aber eine vergleichsweise hohe Bühne für Live Bands und bietet damit gute Sicht. Es gibt einen Raucherraum im 1.OG.

CHESTERS | INFO

Kreuzberg | U-Bahnhof Görlitzer Park
Glogauer Str. 2, 10999 Berlin
Nächste Clubs: Wild at Heart, Lido, PrivatClub

Rock und Alternative-Bands treten auf der kleinen Bühne. Der Club im Herzen Kreuzbergs, in dem der aufgeschlossene Geist und das Erbe der 90er Jahre Vorgänger KitkatClub und Turbine weiterleben soll, bietet vor allem Newcommern aus den Musikrichtungen Jazz, Folk, Country, Rock. Blues eine Plattform.


Columbia Theater | INFO

Kreuzberg | U-Bahnhof Platz der Luftbrücke
Columbiadamm 9-11, 10965 Berlin

Das Columbia Theater ist beim Flughafen Tempelhof zu finden. Sobald man drin ist, hat man eine ordentlich große Konzerthalle vor sich, mit ordentlichen Soundanlagen Bumms. Links am Eingang sind die Toiletten, Bar und der Weg in den Hof, wo geraucht werden kann und auch ab und zu im Biergarten für Essen gesorgt wird. Idealer Club für ca. 5-700 Personen ohne viel Schnickschnack. Das historische Columbia Theater baute 1951 die US Airforce als Kino für ihre auf dem Flughafen Tempelhof stationierten Soldaten.


DUNCKER CLUB | INFO

Dunckerstraße 64, 10439 Berlin
Prenzlauer Berg | S-Bahnhof  Prenzlauer Allee

Der Duncker Club ist eine Institution in Berlin ähnlich dem Tresor. Nur eben mit andeer Musik. Veranstaltungsort für Indiemusik mit Gothic-, Pop- und Alternative-Bands an den meisten Abenden sowie DJ-Sets. Bester Satz zur Musikauswahl: „Die Playlisten haben dringend ein Update verdient, aber irgendwie auch der Duncker.“ Bis 1989 befand sich hier ein Jugendclub der DDR. Donnerstags gibt es kostenlose Konzerte und Aftershow Party. Drinnen ist Platz für bis zu 200 Gäste.

KAFFEE BURGER | INFO

Torstraße 60, 10119 Berlin
Mitte | U-Bahnhof Rosa Luxemburg Platz

Das Kaffee Burger war in der DDR ein Treffpunkt der Ostberliner Kulturszene, und ereichte Bekanntheit durch die, unter anderem von Wladimir Kaminer organisierte, Russendisko. Poetry-Slams, Bands und DJ-Partys von Indie bis Hip-Hop sind im Club mit 70er-Tapeten und Discokugel zuhause. Die Leute sind entspannt und die Tanzfläche ist überschaubar. Die Eintritts- und Getränkepreise sind auch in Ordnung.


Little Stage Club| INFO

Neukölln | S/U-Bahn Station Neukölln
Jonasstraße 1, 12053 Berlin

Club in Neukölln mit Wohnzimmeratmosphäre und vielen kleinen Konzerten, Jamsessions, Open Mic und Stand-up-Comedy auf dem Programm.  Club ist hiefür nicht unbedingt die richtige Kategorie, eher kleine Bühne mit viel Live Geschichten.

L.U.X | INFO

Kreuzberg | U-Bahnhof Schlesisches Tor
Schlesische Str. 41, 10997 Berlin
Nächste Clubs: Astra, Lido, Comet, Bi Nuu

Netter Cross-Over Ladern aus Bar und Club direkt am Schlesischen Tor.  Das Lux – das steht für “leiseste Unterhaltung Xberg” und iallein schon wegen der besonderen Location – einer ehemaligen Industriehalle – einen Besuch wert.


Musik & Frieden | INFO

Kreuzberg | U-Bahnhof Schlesisches Tor
Falckensteinstraße 48, 10997 Berlin
Nächste Clubs: Astra, Lido, Comet, Bi Nuu

Nachfolger des Magnet Clubs und Comet. Es gibt zwei Floors: Schwarzes Zimmer und Blaues Zimmer, dazu die Baumhausbar zum Ausruhen und für schöne Aussicht durchs Panorama Fenster. Musikalisch ist der Club in den Genres von Indiepop über HipHop, Punk, Singer/Songwriter bis Metal unterwegs.


Nuke Club | INFO

Pettenkoferstraße 17A, 10247 Berlin
Friedrichshain | S-Bahnhof Frankfurter Allee

4 Floors für Liveacts sowie NDW, Metal, Pop, Rock oder Electro vom DJ. Im Biergarten Cocktails und Gegrilltes. Mitten im Wohngebiet an der Pettenkoferstraße in Berlin Friedrichshain (Haltestelle Frankfurter Allee) liegt der Laden.


PRIVATCLUB | INFO

Kreuzberg | U-Bahnhof Görlitzer Park
Skalitzer Straße 85-86, 10997 Berlin
Nächste Clubs: Chesters, Lido, Wild at Heart

Ein netter kleiner quadratischer Club in einem alten Postamt. Preise sind in Ordnung. Die Barleute waren sehr freundlich. Auf der Bühne haben eher Newcomer und unbekannte Indie Bands ihre Chance mal zu spielen. Der Club hat gerade Ärger mit den Samwer Brüdern.

ROADRUNNERS | INFO

Prenzlauer Berg | U-Bahnhof  Senefelder Platz
Saarbrücker Str. 24, 10405 Berlin
Nächste Clubs: Bassy, Kaffee Burger

Der Roadrunner’s Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen. Auf einer kleinen Bühne finden Konzerte statt und der Club selbst ist ein absolutes Unikat in der Berliner Clubszene. Der Rockabilly-Club trumpft auf mit Motorrad- und Kolonial-Deko in einem ehemaligen Kesselhaus.


Schokoladen | INFO

Mitte | U-Bahn: Haltestelle Rosenthaler Platz (U8)
Ackerstraße 169, 10115 Berlin

Das alternative Kulturprojekt bietet Indierock-Konzerte, Theater und Lesungen in ehemaliger Schokoladenfabrik. Der Schokoladen ist der letzte Rückzugsort in einem der durchgentrifizierten ehemaligen Szeneviertel. Vielfältige Formen großartiger Live-Musik, tolle Atmosphäre, preiswerte Getränke mit qualitativ hochwertiger Schnaps-Auswahl. Niedrig hängende Beleuchtung und alte Neonschilder dienen als Dekor zwischen schweren Holztischen und einem Kickertisch im Hintergrund. Ein großartiger Ort für einen Drink oder eine ganze Nacht.


SILVERWINGS | INFO

Tempelhof | U-Bahnhof Platz der Luftbrücke
Columbiadamm 10, 12101 Berlin

Das SilverWings im Flughafengebäude Tempelhof zählt zu den ältesten noch betriebenen Clubs Berlins. Im rot gestylten ehemaligen Offiziersclub der US Air Force läuft GOTHIC, DARKWAVE, NEW WAVE, 80s, NEW ROMANTIC.

SLAUGHTERHOUSE | INFO

Lehrter Str. 35, 10557 Berlin

Coole Location mit gut ausgestatteter Licht und Soundanlage in einem alten Schlachthaus. Die Bar ist schnell und freundlich und angenehme Berliner Subkultur-Atmosphäre gibts obendrauf. Von Dark bis Death und von Heavy bis zum Thrash ist für jeden was dabei.


SO36 | INFO

Kreuzberg | U-Bahnhof Görlitzer Park
Oranienstraße 190, 10999 Berlin
Nächste Clubs: Chesters, Lido, PrivatClub, Wild at Heart

Das SO36 ist die Definition des wilden Westberlins in den 80ern.  Gelegen in der Kreuzberger Oranienstraße, nahe dem Heinrichplatz, hat der Club seinen Namen vom gleichnamigen historischen Postzustellbezirk Berlin SO 36. Als Veranstaltungsort nahm das SO36 am 11./12. August 1978 mit dem zweitägigen „Mauerbaufestival“ seinen Betrieb auf und wurde DIE Location für Punk und New Wave. Hier spielten Fehlfarben und die Dead Kennedys und ist das Zentrum der Subkultur in Kreuzberg.


WILD AT HEART | INFO

Kreuzberg | U-Bahnhof Görlitzer Park
Wiener Straße 20, 10999 Berlin
Nächste Clubs: Chesters, Lido, PrivatClub

Die Rock’n’Roll Venue ist eher Bar mit Live Bühne denn Club. Eintritts- und Getränkepreise sind moderat. Rockabilly, Psychobilly, Punkrock, Glamrock, alles rund um handgemachte Musik ist hier am Start.


Das Lido ist sicher neben dem Astra eine der wichtigsten Adressen für Newcomerbands und Indiekonzerte. Und die beiden gehören zusammen mit dem Bi Nuu auch den gleichen Betreibern. Der Festsaal Kreuzberg (abgebrannt) gehört natürlich auch dazu und was fällt auf? Alle in Kreuzberg. Früher war es einfach immer so: Gitarren-Punk-Grunge-Emo-Rock-Psychobilly Kram im Kreuzberger Westen und der Eletronik Kram im Osten. Tja, das die Kreuzberger jetzt auch noch die guten Clubs für elektronische Tanzmusik bekommen und Mitte / Prenzlberg langsam aussterben ist schlicht traurig und scheiße. Was hat es nicht alles dahin gerafft: HELSINKI, BASTARD, St. Kildas Trips Deli, Mittwoch Club, Knaack, Schmalzwald, Icon, Deep, Magnet, Hechtclub, Blow up und NBI. Ausgerechnet im Indie Bereich hat sich aber zumindest noch eine ganze Reihe Läden gehalten. Duncker Club, Dazzle, Roadrunners und Bassy, sowie White Trash sind gitarrenlastig und noch fröhlich dabei. Allerdings ist das White Trash 2013 nach Treptow umgezogen und der King Kong Club ist dicht. Dafür hat der Bang Bang Club 2014 in den ehemaligen Räumen des Schwuz wiedereröffnet. Dafür kommt der Knaack Club zurück aus dem Nichts und lässt sich am Mauerpark nieder. Das Magnet, vom Prenzlberg nach Kreuzberg gewechselt, ist ebenso zuzrück wie der Privatclub. Hinter dem Magnet ist noch der kleinere Comet Club beheimatet, der sozusagen der erste Stock des Magnets ist. Das Chesters sollte auch noch erwähnt werden. Der Imperial Club an der Friedrichstraße ist übrigens von Indie auf Elektronisch umgeschwenkt. Sollte es also eine böse Verschwörung verknöcherter Senatstypen und Immobilienmakler geben, die alle Clubs vernichten wollen, so wird es ihnen nicht allzu einfach gemacht. Also wenn ihr wild euer Haupthaar schütteln wollt, in skinny Jeans auf Bierlachen ausrutschen und so ganz im allgemeinen Songtexte über das Burnen von Citys und Fires out of control mitgrölen… dann seid ihr in dieser Stadt immer noch ganz gut aufgehoben.

Rock & Indie Clubs Berlin
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    Die gesamte Indie & Rock Club Szene Berlin findet man hier mit detaillierten Beschreibungen und Fotos.