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Clubs in HAMBURG

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Das Clubkombinat ist der Interessenverband der Clubbetreiber, Veranstalter, Booker & Agenturen aus der Metropolregion Hamburg.

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HOUSE & ELECTRO Clubs Hamburg

Hamburg steht in puncto Clubs und Szene sicher an zweiter Stelle gleich nach Berlin. Es folgen dann so Städte wie Köln, Hannover, Stuttgart, leipzig, Dresden, Hanau und irgendwann auch München. Schon in den 90ern gab es hier eine blühende Szene mit diversen Clubs, die, soweit ich mich noch erinnern kann, auch schon heftig mit After Hours am Start waren. Etwa ein gutes Dutzend House & Electro Clubs ist in Hamburg für den geneigten Tanzbeinschwinger verfügbar. Manche Clubs wie das Front sind schon länger zu, andere wie die Prinzenbar haben mal eben 20 Jahre überlebt. Das Thema Afterhour ist in Hamburg immer etwas schwierig. Umso schöner, dass jetzt im Herbst/Winter jeden Sonntag ab 8:00 Uhr wieder „Fairytale Frühklub“ ist im Baalsaal aufmacht. Im Bahnhof Pauli gibt es auch jeden zweiten Sonntag eine Afterhour ab 8

Dj mixes the track in the nightclub at party, close-up.

Waagenbau
Max-Brauer-Allee 204, Altona-Nord
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Der Club ist ein sympathischer Laden unter der Zugtrasse an der Sternbrücke und besteht seit 2003. Musikalisch bewegt er sich zwischen techno, tech house, drum n bass, trap, reggae und hip hop. Der Waagenbau öffnet meist um 00 Uhr und der Eintritt variiert zwischen 6 und 10€. MORE INFO

 


Fundbureau
Stresemannstraße 114, Altona-Nord
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Hier fahren auch regelmäßig Züge drüber. Der Gewölbe-Keller unter der Sternbrücke ist das einstige Fundbüro der Deutschen Bahn und bietet Subkultur jeder Couleur. Oft gibt’s im Vorraum karibische Köstlichkeiten von „Rosies Kitchen“. Datscha-Partys, Reggae, HipHop, Electro, auch Nachtflohmärkte, Theater oder Innovatives wie die Mittagspausen-Partys sind hier am Start. Öffnungszeiten: Freitags, sonnabends, auch mal unter der Woche. Eintritt: 0 bis 12 Euro

 


Bahnhof Pauli (im Klubhaus St. Pauli)
Spielbudenplatz 21-22,20359 Hamburg – St.Pauli
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Techno-Club im Untergrund im Keller des Klubhaus St. Pauli seit Anfang September 2016. Im unteren Stockwerk finden wir das Zentrum, den Fokus, die Underground Club Station. Kahler Boden, mit Details versehene Wände und freiliegende Abluftrohre. Das Klubhaus St. Pauli am Spielbudenplatz wurde 2015 zum Start des zehnten Reeperbahn Festivals eingeweiht. Der Club selbst fasst ca. 400 Besucher. Den Namen Bahnhof Pauli hat der Laden, weil dort auf 350 Quadratmetern ein S-Bahnhof nachgebaut wurde.

 


Baalsaal
Reeperbahn 25, St. Pauli
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Der Keller-Club sorgt mit dem hauseigene Label „Jeudi“ für guten, undergroundigen TechHouse mit Künstlern wie Doctor Dru. Hier treffen sich Hipster und Fashionvictims zu Techno und Hosue. Öffnungszeiten: Donnerstags bis sonnabends. Eintritt: 8 bis 10 Euro

People enjoying good party vibes on the festival.


Übel & Gefährlich (St. Pauli)
Feldstraße 66, 20359 Hamburg
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Das Übel & Gefährlich erreicht man mit dem fahrstuhl. Im vierten Stock des Bunkers auf dem Heiligengeistfeld finden regelmäßig Konzerte statt. Von der Dachterrasse hat man einen fetten Ausblick über Hamburg. Der Club im Bunker wurde von Lesern der Zeitschrift „Musik Express“ auf Platz eins der besten Live-Clubs Deutschlands – wegen der angesagten Bands. Alle großen Namen von Paul Kalkbrenner über Trentemøller und Gotye spielen dort. Öffnungszeiten: Donnerstags bis sonntags, für Konzerte auch unter der Woche. Eintritt: 6 bis 30 Euro


Golden Pudel Club (St. Pauli)
St. Pauli Fischmarkt 27, 20359 Hamburg
Telefonnummer 040 31979930
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Nicht wegzudenken aus dem Hamburger Nachtleben ist der von Rocko Schamoni und Schorsch Kamerun betriebene Club-Klassiker an der Elbe. Der Golden Pudel ist einer der bekanntesten Clubs Deutschlands und dabei ein Ort der Gegenkultur. Geht das gleichzeitig? Scheinbar schon. Siehe Berghain und überhaupt die ganze Clubkultur Berlins. Der Golden Pudel ist in einem ehemaligen Schmugglergefängnis aus dem 19. Jahrhundert mit Spitzgiebel und Elbblick beheimatet. Entspannte Leute, gute Musik, oft elektronisch. Bisken schmuddelig, aber das ist ja wohl eh latte. Es kostet meist kein Eintritt und die Getränke sind auch nicht teuer. Die Parties gehen lange, hier ist oft noch geöffnet, wenn alles andere schon nicht mehr prickelnd ist.

UPDATE

Im Februar 2016 brannte der Pudel beinahe ab. Eine Stiftung will die Kneipe jetzt retten: Sie hat den Anteil des Miteigentümers Wolf Richter gekauft.  In einer Mitteilung der Clubbetreiber heißt es: „Mit größter Freude, Herzrasen & Wahnwitz darf der Golden Pudel Club verkünden: Das mit ihm verwachsene Stückchen Erde, mit dem Namen St. Pauli Fischmarkt 27, konnte den hitzigen Klauen einer drohenden Zwangsversteigerung entrissen werden!“


Prinzenbar
Kastanienallee 20 20359 Hamburg
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Die Räumlichkeiten der Prinzenbar sind wirklich etwas besonderes und mit den Spiegeln, dem Stuck und der Beleuchtung ein schwuler Zirkustraum für lange House Nächte. Und das übrigens schon sei Anfang der 90er. Der schnuckelige Club bietet Stuckverzierungen, Engelchen, Treppen, bequeme Sofas, große Spiegel. Ob Electro-Club, Konzert, Indie-Disse oder Queer Party – geschmackssichere VAs sind hier garantiert.


Nochtwache
Bernhard-Nocht-Straße 69a, 20359 Hamburg (St.Pauli)
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Ein Stück abseits von der Reeperbahn, in der Nähe der Klingel findet sich die Nochtwache. Ein sehr geiler Laden, der in Richtung Baalsaal oder auch ehemals Ego geht. Eine Tanzfläche, paar Sitzmöglichkeiten, 10€ Eintritt, und ne gute Anlage


Halo-Clubbing (St. Pauli)
Große Freiheit 6, 22767 Hamburg
House, Elektro, R&B, Black Music
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Eher „schickes“ Publikum tanzt hier… Im ersten Stock werden Minimal und Elektro-Sounds aufgelegt.


H1 (Hamm-Nord)
Conventstraße 8-10, 22089 Hamburg
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Das H1 ist mit mit Kronleuchtern und loungeartigen Sitzgruppen am Start. Der Clubbietet jeden Mittwoch und Samstag House und Elektro Musik.


Golden Cut
Holzdamm 61, 20099 Hamburg
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Golden Cut (St. Georg)
Im Golden Cut gibts auch Elektro und House, aber das ist eher schicki…

 


ROCK Clubs Hamburg

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Hamburgs Rock Szene ist ähnlich übersichtlich verteilt wie die Berliner Indies. Das halbe Dutzend, dass Gitarre und lange Haare Musik in Ehren hält, ist rund um Reeperbahn angesiedelt. Kaiserkeller, Gruenspan, Molotow, Roschinskys, headCRASH und MS Frau Hedi sind eure Anlaufstellen.


The Rock Café – St. Pauli
Silbersackstraße, 20359 Hamburg
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Fr. und Sa. 21:00 bis Open End | Mo., Di., Mi., Do. und So. geschlossen!
Booking requests: info@rock-cafe-stpauli.de

Das The Rock Café in Hamburg ist inzwischen ein Kultladen der besonderen Art. Mitten auf St. Pauli in der Silbersackgasse bietet dieser bekannte Raucher-Club von Alban Qoku am Wochenende Rockkonzerte und Partys. Die roten Wände und die Schädelskulpturen am Tresen geben genau das wieder, was der Club sein will und durchaus auch geschafft hat – the best in rock music since 1990! Gespielt werden Gigs von hart bis zart, Blues, sowie Rock und Metal. Jeden Freitag und Samstag wird hier gefeiert, gerockt und Spaß verbreitet. Die anderen Tage der Woche bleibt der Laden zu. Schließlich müssen sich alle mal erholen. 2015 hat The Rock Café in Hamburg den 5. Club Award in der Kategorie Bester neuer Club gewonnen. Und beim Zuschauervoting in der Kategorie „Euer Lieblings-Club“ gab es den zweiten Preis. Wenn das nichts ist! Der Kühlschrank ist voll, die Mucke läuft!


20 Flight Rock
Friedrichstraße 29, 20359 Hamburg
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Ein absolutes Muss, wenn man sich nach Rock in Hamburg sehnt, ist der 20 Flight Rock Club, der sich selbst The No. 1 Rawin‘ Bar nennt. Und dieser Name ist wahrlich passend. Auf der Tanzfläche wird mit Rockmusik aus der Bültezeit bis in die Moderne für ausgelassene Stimmung gesorgt und hinter der Bar findet sich eine große Auswahl an Drinks. Die Preise sind angemessen, was es selbst der Geldbörse erlaubt sich zu entspannen. Es gibt besondere Events, in denen teilweise berühmte DJ-Größen der Szene im Club für heiße Musik zum Tanzen sorgen. Das Ambiente ist natürlich Klassisch gehalten, mit dem kleinen Hauch Retro, um selbst im Jahr 2000 sich noch wie in den Rolling 50s zu fühlen. An den Wänden hängen Bilder der berühmten Legenden des Rock’n’Roll und geben so das Gefühl, in den 50ern zu sein, als Leute wie Elvis Pressley und Jerry Lee Lewis ihre großen Hits landeten.


BaRRock
Überseering 5-7, 22279 Hamburg
040 63311026
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Originell im Shabby-Wohnzimmerstil eingerichtete Institution für Livemusik, Open-Mic-Abende und Jamsessions. Rockliebhaber, die auf Live Musik stehen, kommen im BaRRock in Hamburg ganz auf ihre Kosten. Die Raucherkneipe am Stadtpark im Hamburger Norden hat sich auf Liveauftritte von wechselnden Bands spezialisiert. Doch auch das Mitmachen wird hier großgeschrieben. So steht einmal pro Woche eine Jamsession auf der Tagesordnung. Hier können musikbegeisterte Rockfans ihr Instrument mitbringen und zusammen mit anderen Rockbegeisterten Musik machen. Solokünstler oder Bands erhalten zudem in der Live Session die Möglichkeit, ihr Können vor Publikum unter Beweis zu stellen. Dabei ist das Equipment, das für einen gelungenen Auftritt benötigt wird, vorhanden. Auch die open mic Sessions bauen auf dem Prinzip des Mitmachens auf. Diese finden zwei Mal pro Woche statt und bieten Sängerinnen und Sänger die Chance, das Publikum von ihrem Gesangstalent zu überzeugen. Bei stets freiem Eintritt lässt sich so ein Abend in Wohnzimmeratmosphäre und guter Rockmusik im BaRRock optimal ausklingen.


Logo
Grindelallee 5, 20146 Hamburg
040 4105658
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Bereits seit 1974 ist das Logo aus der Rockszene Hamburgs kaum noch wegzudenken. Eine kleine Location mit großer Geschichte – es gibt keinen anderen Club in der Hansestadt, der über eine längere, durchgehende Livetradition verfügt. Auf der Gästeliste finden sich viele Namen, die heute noch bekannt sind. Das Logo ist unter vielen Bezeichnungen bekannt, von Hamburgs lautester Sauna bis zum alten Rockerschuppen. Unbestritten ist aber, dass der Laden ideal für Leute ist, die es rau, rockig und unverfälscht mögen. Die dominierende Farbe in den niedrigen Räumen ist Schwarz, und auch die Gäste mögen es dunkel. Old School, die fetzt! Bei günstigen Eintritts- und Getränkepreisen lässt es sich doppelt gut feiern. Ein cooler kleiner Club, in dem Pogo getanzt wird und sich niemand über ein verspritztes Bier aufregt. Wer nicht den einen oder anderen Tropfen abbekommen hat, ist halt nicht richtig dabei gewesen. Wer hätte gedacht, dass sich das, anfangs als Studentenlokal mit günstigen Speisen und gelegentlichen abendlichen Konzerten, geplante Unternehmen zu einer echten Konstante in der Gigszene Hamburgs entwickeln würde?


Cobra Bar
Friedrichstrasse 29, 20359 Hamburg
Telefon: +49 40 / 42103252
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Die Cobra Bar im Hamburger Viertel St. Pauli bietet Partys und Konzerte für Freunde aller Varianten der Rockmusik. Von Punk, Metal und Indie bis zu Ska, Wave und Rock n Roll wird an mehreren Tagen in der Woche alles geboten. Häufig treten Livebands auf, darunter einige Geheimtipps der Szene. In der Kneipe, wie man sie sich auf dem Kiez vorstellt, herrscht trotz der härteren Musik eine entspannte Atmosphäre. Auf der eher kleinen Tanzfläche feiern unterschiedlichste Menschen zusammen, vom Metalanhänger bis zum Punk oder Indie-Girl. An der Bar werden die Getränke zu zivilen Preisen ausgeschenkt, eine besondere Empfehlung ist der hauseigene Mexikaner. Für alle, die sich am Tischkicker mit anderen messen möchten, werden regelmäßig Turniere veranstaltet. Aber auch an den übrigen Abenden wird man den Kickertisch selten verlassen vorfinden und kann die amtierenden Kickermeister herausfordern. Auf alten Kinosesseln lässt sich mit einem Getränk in der Hand der Abend auf dem Kiez wunderbar abschließen.


Gruenspan
Große Freiheit 58, 22767 Hamburg
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Im Herzen St. Paulis wird regelmäßig in einem der angesagtesten Rockclubs der Geschichte gefeiert. Seinen weltweiten Ruhm erreichte das Gruenspan dabei durch die Einführung der ersten Öllichtelemente sowie der eigenen Lasertechnik, wobei bei ersteren sogar tanzende Wasserflöhe eine Rolle spielten. Neben Livekonzerten finden in der Location auch Progressive-Rock-Partys statt. Gute Stimmung und entspannte Leute gehören, trotz der oftmals harten Musik, stets zu langen Partynächten dazu. Auf der Empore geht es dann so richtig ab. Wer dem Kiez in Hamburg einen Besuch abtattet, sollte das „Span“ nicht vergessen. Der Club ist durch die Außenfassade, die von zwei bekannten Pop-Art-Künstlern gestaltet wurde, leicht zu finden. Beheimatet ist das Rocklokal in einem ehemaligen Kino, das eine Weile sogar mal zur Badeanstalt umfunktioniert wurde. Das Gruenspan ist übrigens der erste Club, in dem Ende der 60er Jahre ein DJ statt einer Live-Band für Musik sorgte. Internationale Stars wie Bryan Adams oder R.E.M standen im Gruenspan bereits live auf der Bühne. Regelmäßige Livemusik steht darüber hinaus im Mittelpunkt des Rockclubs.


Grosse Freiheit 36
Große Freiheit 36, 22767 Hamburg
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Die Große Freiheit 36 oder einfach nur „die Freiheit“ ist einer der ältesten und größten Clubs auf der Reeperbahn, dessen Geschichte mit Pferden, Artisten und nackten Meerjungfrauen begann. Die Freiheit wurde in den 80er Jahren mit einem spektakulären Konzert des Gittaristen Rory Gallagher eröffnet, bei der sich über 2.000 Fans in die Halle quetschten. Seitdem finden in der Freiheit regelmäßig Konzerte statt. Sie ist außerdem mit dem Kaiserkeller verbunden, in dem schon die Beatles spielten und in dem am Wochenende vorwiegend der Rock zu Hause ist, von Alternative und Indie über Metal bis hin zu Industrial und Gothic. Seit kurzem ist  dort auch der Technoclub DREIIIZEHN zu finden. Hier die Konzerte der berühmtesten Musiker in der Freiheit aufzuzählen, wird schwierig – Die Liste ist einfach zu lang. Ein kleiner Ausschnitt geht von Extrabreit, Public Enemy, Faith No More und Meat Loaf über Deep Purple, Pearl Jam, Daft Punk bis hin zu HIM und Busta Rhymes. Also ein solider Club, der immer noch durch Live-Acts überzeugt!


headCRASH
Hamburger Berg 13, 20359 Hamburg
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Im Rock-Club mit 2 Floors und rot beleuchteter Bar läuft Alternative, Hardcore und Metal, dazu Live-Konzerte.


Rock-City Hamburg e.V.
Sternstraße 4, 20357 Hamburg
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Zwick Altona
Max-Brauer-Allee 86, Hamburg
040 57225711

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Bandposter zieren die Decke der etablierten Kneipe mit regelmäßigen Rockkonzerten und Fußballübertragungen.


Downtown Bluesclub
Otto-Wels-Straße

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Kult-Bluesclub im Stadtpark für anspruchsvolle Livemusik mit guter Akustik und beliebtem Biergarten im Sommer.


BLACK Music Clubs Hamburg

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Mojo Club

Reeperbahn 1, 20359 Hamburg, Deutschland

040 3191999
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Mittlerweile fristen Jazz und Soul im Kontext von tanzbarer Clubmusik eher ein Nischendasein als Sample-Becken und musikalisches Gimmick. Dass es ohne Genres wie Acid House und Dancefloor Jazz keine EDM-Bewegung gäbe, ist den wenigsten bewusst – den Betreibern des legendären Mojo Club in Hamburg dafür umso mehr. Schon zu seiner Eröffnung 1989 verstand sich die Hamburger Location als Spielplatz für alles, was groovt und, dem Namen des Clubs entsprechend, den bestimmten Kick mitbringt. Die Berg- und Talfahrt von House, Rave, Techno und Co. in den 90er Jahren überstand der mittlerweile zur Institution gewordene Laden problemlos, gerade weil die Macher auch gerne mal über den Tellerrand schauten – und auch heute noch schauen. Neben regelmäßigen Parties mit swingenden Perlen aus Soul, Bossa und Jazz stehen auch Elektronisch-Experimentelles, regelmäßige Konzerte zwischen Indierock und Qualitäts-Pop oder Events wie Poetry Slams auf der musikalischen Speisekarte des Traditionsclubs an der Reeperbahn 1. Guter Kaffee, gute Drinks ohne viel Schnickschnack, gute Musik, guter Abend.


Neidclub

Reeperbahn 25, Hamburg 20359
040 23 93 64 00
info@neidklub.de
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Am Anfang der Reeperbahn im Hamburger Stadtviertel St. Pauli befindet sich der Neidclub. Der Eingang ist etwas unscheinbar und versteckt, aber oft durch die lange Schlange vor der Tür zu finden. Der Innenraum ist eher dunkel gehalten, die LED-Anlage an den Wänden sorgt für imposante Lichteffekte und DJs sorgen für die passende musikalische Untermalung. Das Publikum ist jung und bunt gemischt. Im Club kann auf zwei großen Tanzflächen gefeiert werden. Freitags stehen Rap, Hip Hop und Black Music auf dem Programm; Samstagabend kommen alle Anhänger von House, Techno und Electro auf ihre Kosten. An den Plattentellern sind oft bekannte, internationale Größen zu finden. Ein besonderes Highlight ist der Außenbereich mit dem Balkon, von dem aus man die Reeperbahn und den Kiez überblicken kann. Der Name des Clubs ist Programm, denn neidisch werden die Menschen in der Schlange vor dem Club auf alle, die schon im Innenbereich und der Terrasse am Feiern sind.


Terrace Hill

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

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Cooler Schuppen im Hochhaus mit Dachterasse. Genau genommen m 5. Stock des Flakbunkers in der Feldstraße kann man mal echt ne fette Aussicht genießen. Der Nachbar des Uebel&Gefährlich wartet unregelmäßig mit Konzerten, Clubs und Lesungen auf bis zu 400 Gäste. Die Musik  geht klar in Richtung Hip Hop-Bässe oder All-Time-Classics und spricht breiteres Publikum an. Bud Spencer würde schmunzeln…


Angie’s Nightclub

Spielbudenplatz 27, 20359 Hamburg
Tel.: 31 77 88-11,
geöffnet Freitag und Sonnabend ab 22 Uhr
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Eher was für erwachsene Menschen. Es läuft viel Live-Musik in Richtung Soul und Funk oder auch mal Rock und Pop-Dance-Classics. Also die gediegenere Form eines Clubs für leute, die bei diesem Wort auch eher an Diskotheken denken. Dafür gibts Atmosphäre im Stil der 20er Jahre und die große Glasfront bietet Aussicht auf die Reeperbahn. Es gibt zwei Bars, eine Tanzfläche und Sitzgelegenheiten in kleinen Nischen.


Klingel Drei (Reeperbahn)   CLOSED
Friedrichstraße 36, 20359 Hamburg

In der Klingel 3 wird stramm zu elektronischer Kost getanzt wird. In der Friedrichstraße zwischen dem Hans-Albers-Platz und der Silbersackstraße gelegen weist ein leuchtend gelber Smiley von Weitem deutlich auf die Adresse hin. Also nichts mit geheimen Türcodes. Die Klingel is der „neue“ hippe Ort für die electro-liebenden Tanzhühnchen und man kann’s da echt prima aushalten und shoegazen.

 

Ego  CLOSED seit Sommer 2014
Talstraße 9, St. Pauli
Im Ego kommen Freunde der elektronischen Musik voll auf ihre Kosten, denn das Booking kann was. Acts wie Nicolas Jaar und Anja Schneider sind im Club, der zu einem von Hamburgs Ausgeh-Lieblingen zählt, am Start. Vorteil des kleinen Clubs: Die Enge gibt das Gefühl einer Privat-Party. Im Mekka der Szenegänger wurde leider auch schon Scooter-Frontmann H.P. Baxxter gesichtet, aber was will man machen. Hier läuft House und Techno in allen Spielarten. Öffnungszeiten: Donnerstags bis sonnabends ab 24 Uhr. Eintritt: 8 bis 12 Euro