Coole Sache das: TURNING TABLES

Die Vision von TURNING TABLES ist es den sozialen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken und die gesellschaftliche Teilhabe von benachteiligten Jugendlichen und Geflüchteten zu erhöhen um negativen Bewältigungsmechanismen und Extremismus vorzubeugen. Die Stimmen von Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft sollen durch innovative Musik- und Filmprojekte und Sinn stiftendes ziviles Engagement verstärkt werden.

TURNING TABLES hat aktuell eine BetterPlace Kampagne zur Finanzierung eines mobilen Musikstudios, dass deutschlandweit eingesetzt werden kann. Dafür brauchen sie Deine Unterstützung.

JUGENDLICHE STIMMEN VERSTÄRKEN

Politikverdrossene Jugendliche in Ostdeutschland, die sich aus Frustration und Langeweile reihenweise rechtsextremen Gruppen anschließen. Gewaltbereite Teenager mit Migrationshintergrund, die in der Schule versagen und stattdessen deutsche Großstädte unsicher machen. Traumatisierte Flüchtlingskinder, die sich mit islamistischem Gedankengut anstecken und radikalisieren könnten. Im öffentlichen Diskurs werden Jugendliche schon seit einigen Jahren fast ausschließlich als potenzielle Problemgruppe stigmatisiert, der es nicht gelingt sich erfolgreich in die vorherrschende soziale Ordnung zu integrieren. Während sehr viel über die Jugend in Deutschland geredet und geforscht wird, wird ihr jedoch nur selten zugehört.

GLOBALE PLATTFORM FÜR INTERKULTURELLEN AUSTAUSCH

Turning Tables´ bereits mehrfach ausgezeichneter Ansatz basiert auf zeitgemäßen kreativen Lernkonzepten und der bewährten Methode, Popularmusik als
Handlungsgrundlage in der aufsuchenden Jugendsozialarbeit zu instrumentalisieren. Durch die Realisierung von innovativen Musik- und Filmprogrammen fördert Turning Tables weltweit den interkulturellen Dialog und engagiert sich lautstark für die soziale Inklusion benachteiligter Jugendlicher jedweder Herkunft.

WER STECKT DAHINTER

Turning Tables ist eine kleine internationale Nichtregierungsorganisation mit unabhängigenLänderbüros in Deutschland, Dänemark, Schweden, Myanmar, Kenia, Libanon, Jordanien, und Kolumbien. Durch die Errichtung und Inbetriebnahme mobiler Musik- und Filmstudios schaffen sie seit 2009 Freiräume für Kunst und kreative Kommunikation in sowohl krisengeplagten als auch sozial schwachen Gegenden. Daraus entstehen sowohl Handyfilme mit neu angekommenen Flüchtlingen in Griechenland, Unterstützungsangebote für obdachlose Jugendliche in Kenia, Intensiv Musikkurse in Begegnungsstätten in Jordanien und Libanon, ein landesweiter Wettbewerb mit Trainingslagern und abschließendem Musikfestival in Myanmar, als auch Musik-, Film-, und Fotoworkshops in dänischen Obdachlosen- und Asylzentren, brandenburgischen Kleinstädten und Berliner Sekundarschulen.

TURNTABLE LAB

Diese zum Studio umfunktionierten Schiffscontainer oder Campingwagen folgen dem Prinzip einer offenen und mobilen Prototypenwerkstatt die flexibel an unterschiedlichen Orten aufgebaut werden kann – insbesondere auch in entlegenen Gebieten außerhalb von Großstädten, sowie in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften. Mit dem Konzept eines mobilen Makerspace für die Musik- und Filmproduktion möchten sie die oftmals einrichtungszentrierten Angebote anderer Organisationen sowohl inhaltlich als auch regional ergänzen, und benachteiligte Jugendliche in der unmittelbaren Umgebung ihrer Lebenswirklichkeit aufsuchen.

KONTAKT

NORMEN DOMMANN
PROJEKTENTWICKLUNG, FÖRDERMITTELAKQUISE, KOOPERATIONEN, PR
SCHREINERSTR. 24
10247 BERLIN
TEL. +49 (0) 176 313 775 20
MAIL normen@turningtables.org