FluxBau
Pfuelstraße 5, 10997 Berlin

Die phänomenalen Datarock aus Norwegen werden einen besonderen Ja Ja Ja Auftritt haben, nachdem sie Anfang März ihr brandneues Album „Face The Brutality“ veröffentlicht haben! Dazu gesellen sich die dänische Pop-Sensation Hugo Helmig, dessen unwiderstehliche Single „Please Don’t Lie“ in letzter Zeit ganz Europa erobert hat und der aufstrebende schwedische Popstar Amanda Mair, die zuletzt mit den Isländern Vök und Mountain Bird unterwegs auf Tour war. Wir freuen uns außerdem, dass der preisgekrönte isländische R&B Sänger Auður ebenfalls an dem Abend mit dabei sein wird.


Datarock (NOR):

„a frothy elixir out of 1980s synth-pop, art-rock and new wave“ – The New York Times
Vier Freunde gründeten DATAROCK an einem regnerischen Nachmittag unter einem Baum auf einem Gipfel in Bergen, Norwegen. Es war der erste Sommer eines brandneuen Jahrtausends, und die Jungs kamen bei einem Outdoor-Festival mit neuer elektronischer Musik in Stimmung. Im Eifer des Gefechts trafen die Jungs eine lebensverändernde Entscheidung und rollten mit einer Steintafel in der Hand den Berg hinunter, die mit einem einzigen Wort graviert war – DATAROCK.

DATAROCK ist eine der international aktivsten und renommiertesten Bands Norwegens. Ihre 1000 Shows in 36 Ländern – alle im roten Trainingsanzug gespielt – beinhalten 20 Tourneen in den USA, 8 Tourneen in Australien und Festivals wie Coachella, Lollapalooza, Reading & Leeds, Meredith Music Festival, Falls Festival, Summer Sonic, Hurricane, Roskilde und Sónar.

Ihr Debüt erreichte Platz 36 der NME-Alben des Jahres, ‚Computer Camp Love‘ belegte Platz 88 der Rolling Stone Magazine’s Songs des Jahres – plus Platz 12 der australischen Hottest 100. Spin Magazine kürte ‚See What I Care‘ als „essential download of the summer“, ihr zweites Album ‚RED‘ war die Wahl der Woche in der NY Times – und ihre beiden ersten Alben wurden international anerkannt und für die norwegischen Grammys nominiert.

Die Musik von DATAROCK wurde weiterhin in internationalen Kampagnen für Marken wie Google, Apple, Microsoft und Coca Cola eingesetzt. Darüber hinaus sind ihre Tracks in einer Vielzahl von TV-Serien, Filmen und Werbekampagnen auf der ganzen Welt (darunter Samsung, RyanAir, Virgin Mobile und Auftragsarbeiten für Disney) und in einer Anzahl von großen Videospielen wie Fifa, Sims & Need For Speed enthalten. Am 9. März veröffentlichten sie ihr mit Spannung erwartetes drittes Studioalbum ‘Face the Brutality’.


Hugo Helmig (DEN):

Das letzte Jahr war sehr spannend für den Newcomer Hugo Helmig. Nach der Spitzenplatzierung in den dänischen Charts hat er nun die Top 3 in einem der größten Musikmärkte der Welt erreicht – Deutschland. Die deutschen Radiosender haben sich in den erst 19-jährigen dänischen Newcomer verliebt. Sein Song ‚Please Don’t Lie‘ hat in den letzten zwei Monaten die deutschen Airplay-Charts erklommen, wo er nun auf aktuell auf Platz 3 steht. Über 2.000 Mal pro Woche wurde der Titel von ca. 100 verschiedenen deutschen Radiosendern gespielt. Der große deutsche Erfolg war für den talentierten Sänger und Songwriter eine Überraschung: „I was hoping that the song would help me get started Denmark. But I hadn’t in my wildest fantasy dreamt of this international breakthrough would happen.“

Inspiration sammelt der Künstler von Sängern wie Ed Sheeran und John Mayer. Die dänische Presse vergleicht ihn mit dem kanadischen Popstar Shawn Mendes. Hugos Debüt-Single ‚Please Don’t Lie‘ ist ein kraftvoller Popsong über das Vermindern der Selbstdarstellung in sozialen Medien. “Everyone’s so eager to stage this picture perfect life on social media, but of course nobody’s perfect. It’s such a shame that it’s the norm for most people to present themselves in this superhuman way. ‘Please Don’t Lie’ is a kind reminder to everybody – and first and foremost myself”, erklärt der Sänger.


Amanda Mair (SWE):

“The best Kate Bush style synth pop since Bat For Lashes” – Aftonbladet

Amanda Mair ist zurück! Die fünf Songs zählende „To The Moon“ EP macht genau da weiter wo Mairs umjubeltes Debütalbum aufgehört hat. Gleichzeitig fühlt sich alles brandneu an. In den vier Jahren, die seit ihrem Debütalbum vergangen sind, hat Amanda sich weiterentwickelt – sowohl als Künstlerin als auch als Songwriterin, aber auch als Person. Alles, was vor vier Jahren so verheißungsvoll begonnen hat, hat sich erfüllt. Die atmosphärische und eher düstere EP „To The Moon“ öffnet die Tür zu einer neuen Dimension und zeigt neue Facetten Amanda Mairs.

Amanda Mair ist das Mädchen aus Stockholm, das vom Plattenlabel Labrador entdeckt wurde – ohne auch nur ein Demo aufzunehmen. Nur ein Jahr später war sie eine international gefeierte Künstlerin und spielte Shows auf der ganzen Welt. Das selbstbetitelte Album mit den Singles „House“ und „Doubt“ veranlasste die Tastemaker von Washington Post und The Guardian, Künstlerinnen von Kate Bush und Fleetwood Mac bis zu Lykke Li, Bat For Lashes und Feist zu nennen, um Amandas perfekt gestaltete Popsongs zu beschreiben.


Auður (ICE):

„Rising R&B star“ – The Line Of Best Fit

Auður kreiert raffinierte und sinnliche Musik, einen von elektronischer Musik geprägten R&B-Stil und setzt sich auf sehr persönliche Art und Weise mit den Themen der Isolation und Sehnsucht auseinander. Er verbindet sich tief mit seiner Musik und interpretiert die Musik auf der Bühne mit seinen einzigartigen Bewegungen, Visuals und außergewöhnlichen Gitarrenriffs.

Als Newcomer des Jahres bei den Icelandic Music Awards 2016 tritt er in die Fußstapfen von Of Monsters and Men, Sigur Ros und Kaleo. Seitdem veröffentlichte er sein Debütalbum „Alone“, das bei den Icelandic Music Awards 2017 als Album des Jahres nominiert wurde. Dort wurde er auch als Sänger des Jahres und für das Video und den Song des Jahres mit seiner Single „I’d Love“ nominiert, die er kurz vorm Airwaves 2017 veröffentlichte und sowohl in der Kategorie Song, als auch Video des Jahres gewann.

Zu seinen bisherigen Abenteuern gehören der Support für Post Malone, Tourneen durch Deutschland und Österreich, sowie das Schreiben und Produzieren in der ganzen Welt von Japan bis Norwegen. Demnächst wird er auf Festivals in Deutschland und Großbritannien spielen, unter anderem The Great Escape, JAJAJA in London und Berlin und mehrfache Auftritte in Island und Europa.