Webseiten Check: Beatguide.me

Bin die Tage auf eine neue Page gestoßen. Nach einer längeren Ladezeit ist die Seite da. Inzwischen habe ich genug Zeit Google zu durchforsten.

Facebook is klar…

Ahh hier auch Flattr:

Beatguide – Music Event Platform

„Music events are emotional – current event listings are not! For the last 1,5 years Beatguide helps clubbing enthusiasts for electronic music to find events their demand. User’s can filter or simply browser through upcoming music events and listen to artist tracks and sets. Its perfect to discover new artists and clubs. Beatguide’s base is located at the world’s capital for electronic music – Berlin, Germany. We’re busy expanding to other european metropolis.“

Die Page gibt es also bereits seit anderthalb Jahren. Hmm, wenn ich die Likes der FB Page der CLUB MAP nehme, aktuell sind es 211 und dagegen die 339 von Beatguide setze, sind die ganz klar vorn. Wenn ich allerdings bedenke, das die CLUB MAP seit Mitte November am Start ist, also gerade mal etwas über drei Monate, dann sieht das schon wieder ganz anders aus.

Die Seite ist ansonsten klar und übersichtlich gehalten. Oben gibt es ein Menü zur Auswahl:

All Costs | All venues |Genres

Der Eintrittspreis ist eine ganz witzige Idee für die Hartz4 Raver, aber nur 21 Locations stehen zur Auswahl, was nicht gerade viel ist bei Berlins Angebot. Der Menüpunkt „Genres“ ist viel zu stark aufgesplittet, denn wer kann schon die prägnanten Unterschiede zwischen Deeep Tech House und Deep House auf Anhieb runter rasseln.

Hat man eine Party ausgewählt, wird einem neben dem Flyer, der ein Link zu Resident Advisor ist, die Location auf Google Maps gezeigt und die Soundcloud Profile der Artists des Line Ups. Hier ist dann auch der Mehrwert der Page zu finden, wobei andere Blogs, die über Partys in Berlin berichten, das ebenfalls machen, siehe BLN.FM.

Beim Runterscrollen wurde ich dann auch aufmerksam auf den „powered by soundcloud“ Button. Oha! Daher weht der Wind. Durch den Blog, der die Partys mit den soundcloudprofilen der auftretenden Künstler verknüpft, wird so mehr Traffic für soundcloud generiert. Clevere Idee. Was dann aber weniger cool ist, wenn man das Beatguide.me Soundcloudprofil besucht, findet sich folgendes

Beatguide hasn’t shared any public sounds.
Follow Beatguide for live updates or posted sounds.

Nun ja… das ist dann weniger gut. Alles in allem hat die Page keinerlei Content und besteht nur aus Links:

Resident Advisor
Soundcloud
Google maps