Der digitale Wandel schreitet rasant voran und seine Auswirkungen machen sich in allen Branchen bemerkbar, darunter auch der Unterhaltungsindustrie. Lange Zeit wurden Bars, Clubs und Diskotheken nur geringfügig – wenn überhaupt – mit Technologie assoziiert, aber das ist heutzutage nicht mehr der Fall. Zudem haben sich auch andere Bereiche der Unterhaltungsbranche verändert und wie sich diese Veränderungen im Spezifischen bemerkbar machen, möchten wir Ihnen in diesem Artikel zeigen.

Immer mehr Unterhaltungsstätten in digitaler Form

Virtuelle Bars, Clubs und Diskotheken? Vor einigen Jahren wäre das noch unvorstellbar gewesen, aber inzwischen ist es relativ normal. Zugegebenermaßen sind entsprechende Unterhaltungsstätten nicht mit den realen vor Ort vergleichbar, aber in Zeiten der Pandemie haben sie einen enormen Popularitätsanstieg verzeichnet, da sie eine der wenigen Möglichkeiten waren, mehr oder weniger am Nachtleben teilzunehmen. Dasselbe gilt auch für andere Unterhaltungsstätten wie beispielsweise die unter comeon.com. Es ist davon auszugehen, dass virtuelle Clubs und Co. in Zukunft weiter an Bedeutung hinzugewinnen, aber bisher lässt sich nur schwer sagen, in welche Richtung sich das Konzept entwickeln wird. Ein gewisses Potenzial ist auf jeden Fall gegeben und schon jetzt sind Unterhaltungsstätten in digitaler Form eine plausible Option, um mit anderen Menschen zu kommunizieren und eine gute Zeit zu haben.

Streaming-Anbieter geben bei Filmen, Serien und Musik den Ton an

Während Fernsehen und Radio in der Vergangenheit bei Medien den Ton angaben, sind es inzwischen Streaming-Anbieter, die sich kontinuierlich etablieren. Dienste wie Netflix, Spotify und Co. erfreuen sich vor allem bei der jüngeren Bevölkerungsgruppe einer enormen Popularität und dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen, darunter die riesige Auswahl an Medien, die Werbefreiheit (insbesondere bei kostenpflichtigen Optionen) und exklusive Inhalte. Infolgedessen ist der Medienkonsum in unserer heutigen Zeit nicht mit dem vor einigen Jahren vergleichbar. Streaming-Anbieter sind bei Filmen, Serien und Musik häufig die erste Wahl und früher oder später werden sie sich wahrscheinlich gänzlich durchsetzen. Zumal das Angebot immer besser wird und Netflix beispielsweise mit dem Gedanken spielt, auch Videogames in sein Portfolio zu integrieren.

Mobile Gaming als neue Form der Unterhaltung

Gaming ist schon lange eine beliebte Form der Unterhaltung und früher wurden Videogames vorzugsweise über Konsolen oder PCs gespielt. Das ist noch immer der Fall und die Popularität der neuen Konsolen steht außer Frage. Allerdings ist das Mobile Gaming inzwischen als neue Form der Unterhaltung hinzugekommen und bereits jetzt gibt es mehr Games für Smartphones und Tablets als für PCs und Konsolen. Verwunderlich ist diese Entwicklung nicht, denn in puncto Flexibilität ist Mobile Gaming unschlagbar – schließlich unterliegen Spieler weder örtlichen noch zeitlichen Einschränkungen. Diese neue Gaming-Form hätte sich jedoch nicht etablieren können, wenn mobiles Internet im Zuge der Digitalisierung nicht weitflächig verfügbar geworden wäre. Zwar gibt es mobiles Internet genaugenommen schon recht lange, aber damals war es ein Luxus, den sich nur wenige Menschen leisten konnten. Inzwischen ist das nicht mehr der Fall und Flatrates mit unbegrenztem Datenvolumen sind für verhältnismäßig wenig Geld erhältlich, weswegen es insbesondere in Industrieländern kaum noch Menschen gibt, die keinen Zugang zu Mobile Gaming haben.