THE CLUBMAP – SEO & Formatierungs-Manual

1. Die Club-Fakten: Echte Listen (Bulletpoints) verwenden

Warum? Suchmaschinen lieben strukturierte Daten. Wenn du echte HTML-Listen (<ul> und <li>) verwendest, versteht Google sofort, dass es sich um harte Fakten handelt. Oft werden diese Listen dann direkt auf der Google-Suchergebnisseite (als „Rich Snippet“) angezeigt.

Im WordPress-Editor (Visuell): Einfach den Listen-Block (Bulletpoints) auswählen und die Begriffe fett markieren.

Im HTML-Code sieht das perfekt so aus:

HTML

<ul>
  <li><strong>Adresse:</strong> Musterstraße 1, 10245 Berlin</li>
  <li><strong>Bezirk:</strong> Friedrichshain</li>
  <li><strong>Verkehrsanbindung:</strong> S-Bahnhof Ostkreuz</li>
  <li><strong>Besonderheit:</strong> Open-Air Floor am Wasser</li>
  <li><strong>Öffnungszeiten:</strong> Fr/Sa ab 23:59 Uhr</li>
</ul>

2. Externe Links & Social Media (Nofollow & Blank)

Warum? Wenn du auf externe Seiten verlinkst, gibst du einen Teil deiner eigenen SEO-Power (Linkjuice) ab. Mit rel="nofollow" verhinderst du das. Mit target="_blank" stellst du sicher, dass sich ein neuer Tab öffnet und die Leute THE CLUBMAP nicht unabsichtlich schließen. Zudem ist Instagram für die Social-Media-Präsenz in der Clubkultur der absolute Standard, Facebook-Links werden für THE CLUBMAP im Block komplett weggelassen.

Der perfekte Link-Code:

HTML

<a href="https://www.instagram.com/clubname/" target="_blank" rel="nofollow">Instagram</a>

<a href="https://clubname.com/" target="_blank" rel="nofollow">Webpage</a>

3. Der englische Text: Korrektes Sprach-Tagging

Warum? Wenn du englischen und deutschen Text auf derselben Seite mischst, verwirrt das Suchmaschinen manchmal. Packst du den englischen Teil in einen speziellen Container (<div lang="en">), weiß Google exakt: „Ah, hier startet der Service für Touristen und Expats!“ Das gibt dir einen massiven Push bei englischen Suchanfragen.

Wichtig für WordPress (Gutenberg): Füge diesen Teil nicht als normalen Text-Absatz ein, sondern wähle in WordPress den Block „Individuelles HTML“.

Der perfekte Code für den englischen Block:

HTML

<div lang="en" class="english-version">
  <p><strong>–english version–</strong></p>
  <p>Your English club description goes exactly here. It helps tourists to find the best spots in Berlin and tells Google that you offer bilingual, high-quality content.</p>
</div>

(Pro-Tipp: Durch die Klasse class="english-version" könntest du den englischen Text später über dein WordPress-Theme per CSS global anders aussehen lassen, z.B. etwas heller oder in Kursivschrift).

Ein winziger Hinweis zum Instagram-Link:

Aktuell läuft der Link im href über eine Google-Suchanfrage (https://www.google.com/search?q=https://www.instagram.com/clubdervisionaere/). Das solltest du noch bereinigen und direkt auf Instagram verlinken, also: href="https://www.instagram.com/clubdervisionaere/". Das ist nutzerfreundlicher und gibt saubere Signale an die Suchmaschine.