Adresse: Malplaquetstraße 43, 13347 Berlin
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Olaf Fehrmann, der auch das Schraders betreibt, macht die WG Berlin Bar. Ein weiterer Laden im Wedding, der günstig und irgendwie schräg ist. Montags kannst du Deine Lieblingsmusik mitbringen. Die ersten beiden „Lieferanten“ erhaltensogar einen Cocktail aufs Haus. Dienstags ist „b-day“, das heißt, jedes becks kostet zwei Euro und Mittwochs lädt die „WeinBar“ ein, da werden dann pro Glas Wein 2 Euro fällig. Gezahlt wird am Ende – und zwar so viel, wie man bereit ist zu geben. Dieses Prinzipp ist natürlich von der Weinerei geklaut. Der Laden ist wie gesagt auch eher schräger Natur. So steht beispielsweise im hinteren Raum ein Bett. Ansosnten sind die Sitzmöbel klassisch durchgerockt. Die Wände sind auf attraktive Weise abgeblättert und bilden ein hübschen Kontrats zum hippiesken Interieur.WG-Gesuche pappen an den Wänden und sorgen teilweise für erhebliche Heiterkeit. Das Publikum ist bunt gemischt, größtenteils sind es Studenten und sogenannte Junggebliebene. Wedding ist kein Mädchenpensionat, also cool bleiben, wenns mal im ton nicht ganz passt. Der Wedding lebt hier wirklich ein wenig auf und ebenso wie in Neukölln ist die „Besiedelung“ mit coolen Locations auch wichtig fürs ganze Umfeld.

—–ENGLISH VERSION—–

Olaf Fehrmann, who also runs the Schraders, is doing the WG Berlin Bar. Another shop in Wedding, which is cheap and somehow weird. On Mondays you can bring your favourite music. The first two „suppliers“ even receive a cocktail on the house. Tuesdays is „b-day“, i. e. every pool costs two euros and Wednesdays the „WeinBar“ invites you to visit the „WeinBar“, which costs 2 euros per glass of wine. In the end, you pay what you are willing to pay – as much as you are willing to give. This principle is of course stolen from the „Weinerei“. The shop is, as I said before, also a bit weird. For example, there is a bed in the back room. The seating furniture is rocked out in classic style. The walls are peeled off in an attractive way and form a nice contrast to the hippiesque interior. WG requests for a flat share are pasted on the walls and in some cases provide for considerable cheerfulness. The audience is mixed, mostly students and so-called young-at-heart people. Wedding is not a girls‘ boarding school, so stay cool if the tone doesn’t fit. The Wedding is really a bit alive here and just like in Neukölln, the „colonisation“ with cool locations is also important for the whole environment.