Start BERLIN Beatport wird der erste digitale Musikhändler sein, der Bitcoin akzeptiert.

Beatport wird der erste digitale Musikhändler sein, der Bitcoin akzeptiert.

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Ab Juni wird Beatport damit beginnen, Bitcoin-Zahlungen zu akzeptieren und wird damit der erste große digitale Musikhändler, der dies tut. Beatport hat sich außerdem mit Crypto.com zusammengetan, um am 23. April eine von Experten kuratierte NFT mit dem Titel „Music for Future Dance Floors“ zu veröffentlichen, die sein Engagement für die aufstrebende Krypto- und Blockchain-Industrie weiter unterstreicht.

Das NFT enthält exklusive und unveröffentlichte Tracks von weltbekannten Künstlern wie Sasha, Charlotte de Witte, Boys Noize und Pan-Pot; eine Zusammenarbeit zwischen Nic Fanciulli und Alec Monopoly, die als Sold As Seen arbeiten; und einen Bonustrack von Sama‘ Abdulhadi, der mit visueller Kunst von Leif Podhajsky aus Berlin gepaart wird, der jahrelang mit Künstlern wie Bonobo, Tame Impala und dem Sydney Opera House zusammengearbeitet hat.

Diese seltene Kollektion, die die erste in einer Reihe von A/V-Compilations ist, die Beatport plant, wird auch Musik von aufstrebenden Künstlern wie Beatport Next Artist Alignment, Third Son, Anna Lann und Risa Taniguchi enthalten, die sich den anderen Künstlern mit Mini-Drops anschließen werden, die jeweils $303 kosten. Alle 10 Tracks werden dann mit Bonusmaterial als 10-von-10-Auktion verpackt und beinhalten den Bonustrack, vier Gastpässe für eine Show jedes Künstlers und zusätzliche visuelle Inhalte. Ein Teil des Erlöses wird für wohltätige Zwecke gespendet, darunter auch eine Spende von Beatport für den Klimaschutz.

Music for Future Dance Floors ist ein von Experten kuratiertes NFT, das von Beatport und Crypto.com angeboten wird. Es wird am 23. April veröffentlicht werden.