Konzert: Yeah But No am 19.04. im Prince Charles

Yeah But No
+ Support: Queen Alaska
19.04. Berlin, Prince Charles
Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 Uhr
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Elektronische Musik mit klassischen Songstrukturen zu einem klugen und mitreißenden Hörgenuss verschmelzen, ist das Anliegen von Yeah But No. Das Dou aus Berlin besteht aus dem Techno-Produzenten und Musiker Douglas Greed und Sänger Fabian Kuss. Ersterer hat sich bereits einen Namen in der Techno-Szene gemacht und zuletzt zusammen mit Mooryc ein Album mit dem gemeinsamen Projekt Eating Snow veröffentlicht. Währenddessen sammelt Kuss in allen erdenklichen Musikrichtungen Erfahrungen und lässt jede Menge Außensicht mit in das Projekt einfließen.

Das Duo lernt sich vor vier Jahren kennen, als Greed einen Sänger für seine Tracks sucht. Das geschmackvolle Erfolgslabel Freude am Tanzen veröffentlicht zu diesem Zeitpunkt seine Musik und er tourt damit quer durch Europa, spielt in Mexiko und sogar Australien. In Fabian Kuss findet er das passende Gegenüber. Dieser hat nicht nur Gesang studiert, sondern ebenfalls schon auf Bühnen in allen Ecken der Republik gestanden und mit seinen Bands Musikstile von Jazz über Funk bis Pop erforscht.

QUOTES:

„Quite like Moderat, The/Das or SOHN, the new Berlin duo Yeah But No dig deep into emotions and sounds.“ (Beehy.pe)

„Melancholisch, atmosphärisch, poppig, groß: Yeah But No.“ (depechemode.de)

„Mario Willms‘ dezent pulsierende Electronica mit vielen spannenden Sounddetails, dazu Fabian Kuss mit sehr beweglicher Stimme, gefühlvoll und sanft, gelegentlich gleitet er ins Falsett. Ein sehr gutes Debüt des Duos.“ (Deutschlandfunk)

If you already start missing Moderat following their freshly started hiatus, this album will fill your needs while also introducing new aural adventures to your life. It’s a captivating debut that makes you long for more. (nbhap)

The music they make is a shadowy form of electronics, with club-ready beats and haunting, melancholic vocals. (XLR8R)