21. März 2019 von 19:00 bis 22:00

Gropius Bau
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

Im Fokus der Ausstellung steht die zeitgenössische künstlerische Szene Berlins. Den thematischen Rahmen bietet der Gropius Bau selbst, der 1881 als erstes Kunstgewerbemuseum in Deutschland eröffnet wurde und sich ausgehend davon auch als Lehr-, Produktions- und Ausstellungsstätte etablierte. Die Gruppenausstellung lädt in Berlin lebende Künstler*innen ein, bestehende und neue Installationen und Arbeiten zu zeigen, die sich mit Handwerk, Dekor, Materialität und Artefakten auseinandersetzen. Die Werke geben sowohl Einblicke in handwerkliche und künstlerische Techniken innerhalb gegenwärtiger Produktionskreisläufe als auch in das Konstrukt der Institution eines Ausstellungshauses mit seinen Displays, Deutungshoheiten und Machtstrukturen.

Mit Werken von Nevin Aladağ, Leonor Antunes, Julieta Aranda, Alice Creischer und Andreas Siekmann, Mariechen Danz, Haris Epaminonda, Theo Eshetu, Olaf Holzapfel, Dorothy Iannone, Antje Majewski und Olivier Guesselé-Garai, Willem de Rooij, Katarina Šević, Chiharu Shiota, Simon Wachsmuth und Haegue Yang

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