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Bars in Kreuzberg

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Kreuzberg dürfte die höchste Bar Dichte der Welt haben. Von hoch über den Dächern im Solar, bis zum gnadenlosen Abschuss im Roses ist für jeden Geschmack und Grad von Zurechnungsfähigkeit etwas dabei. Um nur einige zu nennen: Das Edelweiss, dass weder Restaurant noch Biergarten oder Club – sondern einfach alles zusammen ist. Good Drinks For Good People dürfte wohl das Motto im Locke Müller sein. Die Bar 11 mitten im Herzen von Kreuzberg, weithin bekannt für lange Öffnungszeiten legendär für erstaunliche Partynächte ist für den Freund von Punkmusik ein Muss. Kreuzkölln ist ja mittlerweile ohne Frage das neue Ground Zero der Hipster in Berlin. Eine echte Institution im Vergleich zu all den vielen Newbies im Kiez ist der Fuchsbau am Planufer. Das Bohnengold erscheint wie ein Schmuckstück aus einer anderen Ära. Zuerst ist da die Bar, mit Holz und Kacheln verziert. Das Luzia in der Oranienstraße ist tagsüber Café und abends Bar. Am Wochende legen im ehemaligen Schuhgeschäft DJs auf, und wenn im hinteren Teil des Luzia ein DJ sein Set auflegt, verwandelt sich die Bar schnell in einen Mini Club. Das Monarch ist eine coole, leicht verranzte Tanzbar mit Kicker. Schön klassisch abgerockt und ein bisschen wie in den 90ern. Gemütlich an der Theke quatschen oder am Fenster abhängen, das ist egal: in der Perle fühlst du dich immer wohl. Die Atmosphäre ist heimelig mit trashigem Wohnzimmercharme. vorWien ist eine eine typische Bar für das Szeneviertel Kreuzberg. Ein bisschen ranzig, schön laut und mit einer Vorliebe für Kultur. Viel scheint improvisiert, zum Beispiel die Deko oder Kloschilder, aber das ist einer der Punkte, die die Bar urig und besonders bei Berlinern so beliebt machen. Dazu kommen das abgefahrene Madame Claude mit Möbeln an der Decke, die Junction Bar, das Schatzi, und natürlich Transit und Südblock.